1. Verbotene Begierde unter Uniformen


    Datum: 08.02.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Haut, als ich meinen Kopf senke und ihre Brustwarze mit meiner Zunge umspiele. Sie stöhnt auf, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muschi um meinen Schwanz pulsiert.
    
    „Ich will, dass du mich hämmert“, fordert sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. „Fick mich, als wäre ich dein letztes Mädchen.“
    
    Ich brauche keine weitere Aufforderung. Ich ziehe mich fast vollständig aus ihr zurück, bevor ich mit voller Kraft in sie stoße. Sie schreit auf, ihre Hände verkrallen sich in meinem Rücken, und ich spüre, wie mein Schwanz ihre tiefsten Stellen erreicht.
    
    „Oh fuck, ja“, stöhne ich, meine Hüften bewegen sich in einem wilden Rhythmus, während ich sie immer härter und schneller nehme. „Du bist so verdammt eng, Sandra.“
    
    Sie schreit meinen Namen, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muschi um meinen Schwanz pulsiert. Ich greife nach ihren Brüsten, knete sie, während ich sie ficke, spüre, wie ihre Nippel hart unter meinen Fingern werden.
    
    Plötzlich höre ich ein Klingeln an der Tür, und ich erstarre. Sandra igualmente, ihre Augen weiten sich, als sie das Klingeln hört.
    
    „Was ist das?“, fragt sie, ihre Stimme ist jetzt unsicher.
    
    „Ich weiß es nicht“, sage ich, meine Hand bewegt sich zu ihrem Mund, um sie zum Schweigen zu bringen. „Sei ...
    ... still.“
    
    Ich stehe langsam auf, mein Schwanz ist immer noch hart, und ich spüre, wie mein Herz rasend schnell schlägt. Sandra huscht durch den Flur, ihre nackte Haut glänzt im Licht, während sie sich versteckt.
    
    Ich gehe zur Tür, mein Herz schlägt bis zum Hals, als ich sie öffne. Vor mir stehen zwei Polizisten, ihre Uniformen sitzen perfekt, und ihre Blicke sind streng.
    
    „Ihre Nachbarn haben uns gerufen“, sagen sie. „Ruhestörung durch Sexgeräusche!“
    
    In diesem Moment huscht die Polizistin durch den Flur, zieht sich schnell ihre Uniform an. Einer der Polizisten erkennt sie und fragt: „Sandra, was machst du hier?“
    
    Sie lächelt, ein verschmitztes Lächeln. „Ich… ich habe nur einen Freund besucht.“
    
    Die Polizisten mustern uns, ihre Blicke sind misstrauisch. Aber dann zucken sie mit den Schultern. „Na gut, aber halten Sie es beim nächsten Mal leiser.“ Als sie gegangen sind, sehe ich Sandra an. „Das war knapp“, sage ich.
    
    Sie lacht, ein kurzes, kehliges Lachen. „Ja, das war es. Aber es war es wert.“ Ich nicke, spüre, wie mein Schwanz schon wieder hart wird. „Ja, das war es definitiv.“ Und ich weiß, dass dies nicht das letzte Mal war, dass ich Sandras enge Muschi mit meinem großen Schwanz füllen werde.
    
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