1. Er Muss, Darf Aber Nicht - Teil 01


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Fetisch

    Hans hatte lange gezögert, seine tiefste Fantasie mit Juli zu teilen. Es war keine gewöhnliche Vorliebe. Er wollte sich fallen lassen, Kontrolle abgeben. Aber nicht einfach nur passiv sein. Nein, er wollte von ihr gedemütigt werden. Nicht aus Hass oder Ablehnung, sondern aus Lust, aus Vertrauen und Liebe. Als er es ihr eines Abends beichtete, sah sie ihn erst überrascht an, dann legte sich ein schelmisches, dunkles Lächeln auf ihre Lippen.
    
    „Das willst du wirklich?" fragte sie und rückte näher. „Ich kann das. Aber wenn ich es tue, dann richtig. Es wird intensiv und du wirst dich fragen, ob du es aushalten kannst." Hans spürte, wie sein Herz raste. Aber es war keine Angst. Es war Erregung. „Ich will es", sagte er fest. „Und ich weiß, dass du mich niemals wirklich fallen lässt."
    
    Am nächsten Abend kam sie zu ihm, trug ein schwarzes Kleid, das wie gemacht war für Macht. Sie küsste ihn kaum zur Begrüßung, sondern sagte nur: „Lass uns was trinken gehen. Ich hab Lust, dich ein bisschen auszuführen." Sie fuhren in einen Biergarten am Fluss, nahmen Platz unter einer Kastanie. Die Sonne stand schon tief, war aber noch warm. Das Bier kalt. Und Hans fühlte sich lebendig und freudig, was ihn erwartete.
    
    Nach dem zweiten Glas beugte er sich zu ihr. „Ich müsste mal kurz..." Doch bevor er den Satz beenden konnte, legte sie ihm zwei Finger auf die Lippen.
    
    „Nein, Hans. Du bleibst hier. Das ist Teil des Spiels." Ein Kribbeln schoss durch seinen Körper. Er wusste, was das bedeutete. ...
    ... Er musste jedoch jetzt schon dringend.
    
    Sie bestellte noch ein Bier für ihn, dann noch eins. Er versuchte zu protestieren, aber sie sah ihn nur mit einem Blick an, der keine Widerrede duldete. „Trink. Du wolltest, dass ich bestimme." Er gehorchte, seine Blase wurde voller, die Spannung stieg. Sein Bedürfnis zu pinkeln verwandelte sich in ein ständiges Pochen zwischen den Beinen.
    
    Irgendwann stand Juli auf. „Ich gehe kurz auf Toilette. Aber du bleibst hier sitzen." Er nickte, sein ganzer Körper unter Druck. Jede Bewegung schmerzte. Doch das war genau das, was ihn anmachte: das Ausgeliefertsein.
    
    Als sie zurückkam, sah sie seinen angespannten Körper, die zusammengepressten Oberschenkel. Sie grinste nur. „Hast du brav durchgehalten?"
    
    Er versuchte zu nicken -- doch dann gab sein Körper nach. Wärme breitete sich in seiner Hose aus, feucht, schamvoll, unaufhaltbar. Sein Blick senkte sich. Doch Juli nahm seine Hand: „Sehr gut, mein Schatz. Lass uns gehen."
    
    Zum Glück war es schon dunkel geworden und niemand bemerkte seine Situation. Seine nasse Hose klebte an ihm, jeder Schritt ein Akt der Offenbarung. Und doch war da keine echte Scham -- nur Lust, Intensität, Vertrauen.
    
    Unter einer alten Linde blieb sie stehen, zog ihn zur Parkbank. „Setz dich." Hans gehorchte. Die feuchte Kälte der Nacht kroch durch seine Kleidung -- vor allem durch den Stoff, der noch immer klamm an seinen Oberschenkeln klebte. Doch in ihm war Hitze, flackernd, fließend, brennend.
    
    Sie stellte sich ...
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