1. Er Muss, Darf Aber Nicht - Teil 01


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... vor ihn, ihre Silhouette zeichnete sich im schwachen Licht scharf gegen die Nacht. „Schau mich an", sagte sie.
    
    Er hob den Kopf und nickte. Da war keine Widerrede mehr in ihm, nur Zustimmung.
    
    „Gut", sagte sie. „Denn das war erst der Anfang."
    
    Sie hob langsam den Saum ihres Kleides, ließ ihn über die Oberschenkel gleiten. Es war kein erotisches Spiel, sondern ein Akt der Macht -- ruhig, sicher, unaufhaltsam.
    
    „So viel Kontrolle hast du heute abgegeben", sagte sie leise. „Und du hast es nicht nur ausgehalten -- du hast es gewollt."
    
    Niemand war in der Nähe. Juli stellte sich vor ihm auf die Bank. Sie hob das Kleid an. Er sah ihren Slip, den sie prompt beiseite schob -- und dann kam ihr Urin: warm, direkt, voller Dominanz, mitten in sein Gesicht. Er schloss die Augen, schmeckte jedoch den Strahl des salzigen Nass.
    
    Sie ließ es laufen und der Saft rann durch sein Gesicht und tränkte sein Shirt. Es war ein Zeichen, dass sie ihn nun ganz unterwarf.
    
    Hans konnte nicht mehr. Er wollte nach Hause. Zum Glück trafen sie dabei niemanden, der ihn so durchnässt sah.
    
    Zuhause angekommen, nahm Juli ihn bei der Hand, führte ihn durch den Flur ins Badezimmer. Der Raum war still, ...
    ... fast andächtig. Mit einer Geste bedeutete sie ihm, sich vor die Toilette zu knien.
    
    „Hier. Zeig mir, wie weit du gehen willst."
    
    Hans gehorchte. Das kalte Porzellan unter seinen Fingern, der Geruch nach Reinigungsmittel -- alles wirkte plötzlich intensiver, schärfer. Er kniete dort, nackt, demütig, und zugleich so wach wie nie zuvor.
    
    Er atmete schwer. Seine Erregung war kein Aufbäumen mehr, sondern ein Fließen, ein Loslassen. Keine Kontrolle, kein Denken.
    
    „Jetzt wirst du sie für mich ficken."
    
    Er gehorchte, schob vorsichtig seinen steifen Schwanz zwischen Brille und Schüssel. Das Porzellan war kalt, seine Lust brennend. Er rieb sich, stöhnte.
    
    Es war so erbärmlich und doch gleichzeitig so geil. Er genoss es ganz in ihren Händen zu sein. Schließlich kam er mit einem tiefen, unterwürfigen Seufzen direkt in die Schüssel.
    
    „So ist es gut", sagte sie leise. „Du hast es geschaft."
    
    Er schloss die Augen. In diesem Moment war keine Scham mehr. Nur Hingabe. Und ein tiefes, fast heiliges Gefühl von Richtigkeit.
    
    Juli trat zu ihm, kniete sich zu ihm, küsste ihn auf die Stirn. „Danke", flüsterte Hans. „Für alles." Sie lächelte. „Du warst perfekt. Und das war erst der Anfang." 
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