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Besuch aus den Alpen
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Partnertausch,
... jedenfalls Slips und T-Shirts an, aber wer mehr ausziehen möchte, kann das auch gerne machen." "Slip und T-Shirt finde ich besser. Also bis später." Über Sonjas Bitte informierten wir auch noch die anderen, und die fanden das auch besser. Die Frühstücksrunde war mit fünf Paaren für den Tresen zu groß. Daher hatten wir ein Buffet aufgebaut, bei dem sich jeder nehmen konnte, was er wollte, und es gab keine Sitzordnung. Aus Rücksicht auf Sonja gab es tatsächlich keine Nackten, und alle hatten Slips und T-Shirts anbehalten. Wir standen schon mit Kaffee und Brötchen in der Hand zusammen, als Leni und Sepp kamen. Leni machte aus ihrer späten Ankunft einen regelrechten Auftritt. Sie kam im Dirndl. "Jo mei, ihr seid's ja viel nackerter wie I ! Und I dacht scho, I müßt hier schwitzen! Wolf, hilf mir a mal aus dem Kleid!" Also ging ich grinsend zu ihr und half ihr überflüssigerweise. Unter dem Johlen der Männer genoss sie es, ausgezogen zu werden. Erst Schmuckgürtel und Schürze, dann das Dirndl vorne aufknöpfen, so wie ich es schon gelernt hatte, schon stand sie in der sehr engen, tief ausgeschnittenen, kurzen Bluse ohne BH vor uns, mit der sie mich schon Weihnachten provoziert hatte. Bei ihrem prallen Busen hatte Mann den Eindruck, sie würde gleich platzen. "Die bleibt an, du Lump!" schimpfte sie mit mir, als ich die Bluse auch aufknöpfen wollte. "Da, den Unterrock kannst aufmachen!" drehte sie mir den Rücken zu, wo das ungewohnte Kleidungsstück einen Knopf hatte. Als der ...
... fiel, kam die knielange Unterhose ihrer Urgroßmutter mit der Klappe am Po und den Rüschen über den Knien zum Vorschein, die sie auch Weihnachten anhatte. "Na! Finger weg! Die bleibt ah!" Bis auf Sonja und Georg kannten wir das gute Stück ja schon, aber insbesondere Georg konnte sich nicht sattsehen. Dazu das provozierende Décolleté, das unter der engen weißen Bluse aussah, wie eine zweigipflige Hochgebirgslandschaft mit tiefem Tal, alles extra für ihn präsentiert. "Ihr habt's ja g'sagt. Slip und Shirt." Dann stellte sie sich neben Georg und lenkte ihn vom Essen ab. "Wie schmeckt das?" beugte sie sich weit zu ihm rüber und nahm sich etwas von seinem Teller. "Äääh, sehr gut!" Georg vergaß das Kauen und stotterte. "Ist die Klappe zum Pieseln gedacht?" fragte mich Sonja. "Ja, aber nicht nur dafür!" Ich erzählte ihr, daß der Klappe auf unserer Weihnachtsfeier ein Knopf gefehlt habe und Sonja lachte. "Ich wußte gar nicht, wie scharf unsere Urgroßmütter sich anziehen konnten!" "Und praktisch sind diese Hosen auch." grinste ich. "Das wirst du sicher noch erleben!" Sonja und ich beobachteten Georg noch einen Augenblick, der immer noch auf Lenis Busen starrte. Dann meinte sie lächelnd "Ich muss mich wohl mal um ihn kümmern, sonst kommt er noch zu Tode!" "Wieso?" "Entweder er fällt gleich kopfüber in ihr Dekolleté und erstickt da, oder er bekommt einen Herzinfarkt. Hilfst du mir und lenkst Leni ab?" "Aber gerne doch!" Ich stellte mich hinter Leni, nahm sie in den Arm und küßte ...