1. Besuch aus den Alpen


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... ihren Nacken. "Hey! Wer da? - Ach du bist das. Du darfst das." Dann griff ich von der Seite hinter ihre Hosenklappe und drückte ihren nackten Hintern. "Sonja hat mich gerade nach der Funktion dieser Klappe gefragt. Das wollte ich ihr mal zeigen." "Meine Piesel Klappe?" "Ja." "Ja, die ist genial!" stimmte Leni zu. Ich drehte Leni mit dem Hintern zu Georg und Sonja, öffnete die Klappe und zeigte ihnen ihren nackten Hintern. "Sepp hat mir erklärt, die sei auch gut zum 'einzipfeln'. Stimmt das, Leni?" "Aber sicher! Besonders wenn's mal pressiert! Knöpfe auf, bücken, fertig!" "Du hast ja wieder einen Knopf angenäht?" "Du hast gesagt, ich soll hier nicht mit nacktem Arsch erscheinen." lachte sie mich an und schloss die Klappe wieder, aber nur mit einem Knopf.
    
    Sonja hatte sich während meiner Demonstration an Georg gelehnt. "Soll ich mir auch mal so ein geiles Teil zulegen?" "Ich finde deinen Slip noch praktischer. Da brauch ich gar nichts machen." lachte er sie an und griff ihr Richtung Schritt. Sie trug einen Slip ouvert, bei dem die Schamlippen rechts und links von ein wenig Spitze umrahmt wurden. Der Spitzenbesatz wurde von kleinen roten Schleifen zusammengehalten, die die Öffnung noch verschlossen.
    
    "Benimm dich! Wir sind hier bei anständigen Leuten!" lächelte sie ihn an und ließ ihn kurz gewähren. Leni sah sich das an. "Der ist aber auch praktisch." stimmte sie zu. "Der hätte Uroma sicher auch gefallen. Wenn Uroma beim Pimpern erwischt wurde, ließ sie einfach den Rock ...
    ... runter, und schon sah niemand mehr, was sie gemacht hatten. Sogar weglaufen konnte sie, ohne über störende Hosen an den Haxen zu stolpern!"
    
    Mit dem Spruch hatte sie die Lacher auf ihrer Seite. Mary hatte uns wohl lachen hören und brachte Sepp mit in unsere Runde. "Erklärst du gerade die Möglichkeiten deines Uroma-Slips?" fragte sie Leni. "Ja, Bildung tut Not bei die Preißen! - Ach Mary, weißt du, wo Lisbeth ist?" fragte sie. "Die vier sind in meinem Bad, und Lissy schwärmt gerade von meiner tollen Badewanne und erklärt, was man darin Schönes machen kann. Die möchte sie wohl mit Leon später ausprobieren."
    
    In dem Moment kamen die vier aus dem Bad zu uns. "Wir gehen runter und zeigen Leon und Lisbeth mal meine Wohnung." "Macht das, und viel Spaß! - Nino, warte mal! Hast du den Tisch bei deinen Eltern bestellt?" fragte ich. "Aber selbstverständlich. Ab 15:00 Uhr zum Kaffeetrinken und ab 19:00 Uhr zum Essen. Paps hat uns extra einen eigenen Raum reserviert. 'Damit ihr ungestört seid!' meinte er. Beim Essen hat er sich irgend etwas Verrücktes ausgedacht, will aber nicht sagen, was." "Dieser alte Schlawiner!" lachte Mary. "Der denkt doch an alles!"
    
    "Gehen wir zu Elfi und Emilio zum Essen?" "Ja, die haben uns eingeladen. Sie möchten euch natürlich auch wiedersehen." "Prima. Die beiden hatte ich bei unserer Begrüßung schon vermisst! Und was ist mit Ute? Sehen wir die auch wieder?" fragte Leni. "Ich denke schon, aber nicht heute. Da hat sie schon eine Verabredung. Sie will sich ...
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