1. Besuch aus den Alpen


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... melden." erklärte Mary.
    
    Dann fragte sie mich: "Wolf, gibt's hier nichts mehr zu trinken?" "Oh, wie unaufmerksam von mir! Was möchtest du denn, Leni?" "Du machst so einen tollen Martini, den könnte ich jetzt vertragen!" "Ihr auch?" fragte ich und alle nickten. Mary half mir bei den sechs Cocktails, dann stellten wir uns wieder alle zusammen. Georg war mit den Augen fast schon wieder in Lenis Décolleté untergetaucht, und Sonja flirtete mit Sepp. "Lässt du dir Sepp ausspannen?" stichelte ich bei Mary. "Das sagst du doch nur, damit du dir Sonja schnappen kannst!" zwinkerte sie mir zu. Damit lag sie nicht ganz falsch. Ich wußte aber auch, dass sie sich auf Sepp gefreut hatte, mit dem sie schon Silvester viel Spaß hatte.
    
    "Warum stehen wir hier rum? Setzen wir uns doch." schlug Mary vor und sorgte dafür, dass Sepp neben ihr saß. Auf dem Weg zum Sofa öffnete Leni hinter Georgs Rücken noch schnell einen Blusenknopf und lächelte Sonja dabei an. Die hob nur kurz zustimmend die Augenbrauen und kuschelte sich in meinen Arm. Leni drängelte sich an Georg, legte sich seinen Arm um den Hals und seine Hand landete wundersamer Weise auf ihrem Busen. Seine typisch männlichen Reflexe darauf waren nicht zu übersehen.
    
    "Da kannst du sie gerne liegen lassen, aber pass auf, die Knöpfe sitzen locker!" Wieder das neckische Spiel, wie zu Weihnachten! Was wie eine Warnung klang, war natürlich eine Einladung, die Georg aber nicht gleich verstand. Für Lenis Geschmack blieb er zu zurückhaltend. ...
    ... Einen Augenblick später, als er immer noch keinen Versuch unternahm, ihren Busen frei zu legen, warnte sie ihn noch einmal. "Schieb deine Hand nicht in meine Bluse. Die sitzt sowieso schon so stramm, dass ich fast keine Luft bekomme, und dann platzen die Knöpfe sicher ab." Aber sie hielt seine Hand nicht fest, sondern drückte sie nur noch mehr an sich.
    
    Sepp und ich waren weniger zurückhaltend und hatten unsere Hände längst unter den T-Shirts von Sonja und Mary. Zu viert sahen wir Leni bei ihren Verführungskünsten neugierig zu. "Mein Georg ist heute aber begriffsstutzig!" flüsterte mir Sonja amüsiert zu. "So kenne ich ihn gar nicht! Ich bin ja mal gespannt, wann er endlich kapiert, was er soll."
    
    "Hab ich dir mal mein Zipfelmützen-Erlebnis mit Leni erzählt?" fragte ich sie. "Nein, bisher nicht." "Die muss ich dir mal erzählen. Aber später, im Moment ist es hier zu spannend." Dann schmuste ich mit ihr, und wir beide taten so, als ob wir Georg und Leni gar nicht beachteten. Sonja hatte sich ihr T-Shirt hochgeschoben, da ihr meine Hand darunter zu eng war, und ich knabberte schon mal an ihren Nippeln. Neben uns zog Mary ihr Shirt gerade aus und streichelte Sepps große Beule in der Hose.
    
    Leni beobachtete uns dabei natürlich und wollte mehr. Plötzlich stand sie auf und setzte sich mit dem Gesicht, oder besser 'Busen', zu Georg auf seine Beule in der Hose. "Jo mei, was seit's hier unten bloß für Mannsleut! Habt `nen Steifen in der Hose und kriegt keine Tutteln aus der Bluse?" ...
«12...456...»