1. Besuch aus den Alpen


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... noch seinen glühenden Kopf, und unter Lenis's Hintern seinen Sack, wenn sie nach vorne rutschte. Dann griff Leni nach hinten und öffnete die Knöpfe, mit denen sie die Hose wie einen Gürtel ablegen konnte. Als sich die beiden ansahen, erhob sie sich und spießte sich auf. "Und nun zeig mal, was a' Preiß kann!" grinste sie ihn an, beugte sich vor und küßte ihn. In dieser Haltung bot sie uns einen geilen Blick auf ihre gefüllte Möse, die seinen Schwanz umklammert hielt.
    
    Mary hatte gesehen, was sie sehen wollte, und bat uns ins Schlafzimmer. "Bevor es jetzt so richtig versaut wird!" Mit Sepps Schwanz in der Hand ging sie vor, und wir folgten artig mit wippenden Ruten bzw. tropfenden Mösen, und wer noch etwas anhatte, zog es jetzt aus. Bei den 'Besitzverhältnissen' änderten wir zunächst nichts. Mary warf sich auf den Rücken und zog sich Sepps Kopf zwischen die Beine, Leni ging vor Georg auf die Knie und leckte seinen Schwanz, und Sonja wollte mich reiten. Jeder geilte sich am Anblick der anderen auf, und die Hände gingen oft zu den Nachbarn, die in unmittelbarer Reichweite lagen.
    
    Als ich Sonja neben Mary und Sepp fickte, griff er ihr an die Titten und fickte Mary dabei doggy weiter. Sonja revanchierte sich mit einem Griff an seinen Sack und lachte ihn an. Leni, mit Georgs Schwanz in der Möse, schlich sich von hinten zwischen meine Beine und leckte meine Eier, die gegen Sonjas Möse klatschten. Und so begann ein vergnügtes 'Bäumchen-wechel-dich' Spiel, bei dem sich Sonja und ...
    ... Sepp besonders füreinander interessierten, nachdem Leni und Georg sich schon miteinander bekannt gemacht hatten.
    
    Es dauerte also nicht lange, da hatte sich jeder Mann mit jeder Frau bekannt gemacht oder sich gemeinsam mit ihr an geile Stunden erinnert, denn auch alte Freundschaften wieder aufzufrischen, und mehr, als nur Erinnerungen auszutauschen, war sehr schön. Nachdem wir überzeugt waren, dass unsere Frauen ihre Befriedigung hatten, wollten wir auch dem instinktiven Drang nachgeben und uns mit freudig empfangenen Geschenken bei ihnen bedanken. Sepp bedankte sich bei Mary, Georg überreichte Leni seinen feuchten Dank und für mein Geschenk an Sonja bedankte sie sich noch einmal mit einem lautstarken Orgasmus.
    
    In dieser Konstellation blieben wir dann auch noch eine ganze Zeit liegen. Mary lachte mich aus Sepps Armen an und Sonja zwinkerte Georg zu, während sie sich in meine Arme kuschelte. Leni konnte sich natürlich einen Spruch nicht verkneifen und grinste Georg an: "Die Preußen sind doch deutlich besser als ihr Ruf. Wenn sie doch bloß nicht so schüchtern wären!" "Leni, du bist ein Scheusal!" knuffte ich sie. "Stimmt doch! Dich Weihnachten zu erobern, war Schwerstarbeit! - Aber danach wurde es richtig geil. Genau wie mit Georg!" Damit waren alle miteinander versöhnt und wir lagen noch quatschend im Bett.
    
    "Sag mal Leni," begann Sonja, "Mary sagte, Leon, Sepp und Lisbeth seien deine Geschwister, aber du sagst, Sepp wäre dein Freund. Wie ist das wirklich?" "Das ist ganz ...
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