1. Unanständiges mit Nachbarinnen 08


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    👄unanständige Geschichten mit heißen Nachbarinnen 8👄
    
    erotische Fantasien in meiner Nachbarschaft
    
    von Absolut Lustvoll
    
    ...wer immer diese Aufzeichnungen von mir liest und es selber mal versuchen will, sei gewarnt vor dem hohen Suchtfaktor...
    
    Es geht diesmal um die Hausfrau mit dem wirklich leckersten Hintern...
    
    🫦Dorothea aus der Nummer 10🫦
    
    „Guten Abend, lieber Nachbar! Wäre es Ihnen möglich, mir schnell zu helfen?" beendet das Schicksal meinen geruhsamen Abend. Es ist die piepsig hohe Stimme von Nachbarin Dorothea... der echt allergrößten Plaudertasche meiner Siedlung. „Guten Abend, liebe Dorothea... Sie wissen doch, wie gern ich für Sie da bin", antworte ich ganz knapp an der Wahrheit vorbei. Da legt sie los: „Ach, wissen Sie...mein Mann ist gerade nicht hier und ich muß aus dem Wohnzimmerschrank ganz, ganz oben etwas Empfindliches herausholen... Wenn Sie bitte in spätestens einer Viertelstunde bei mir sein könnten, verwöhne ich Sie auch mit einer Leckerei, lieber Bert. Wegen des üblen Geredes der aufmerksamen Nachbarinnen bitte ich Sie durch meinen Garten zu huschen... Ach, die Terrassentür habe ich dann ein Stück weit für Sie aufgezogen, während ich noch in der Küche etwas für Sie vorbereite... Sind Sie einverstanden, lieber Bert?"
    
    Die Viertelstunde kann ich gerade noch so einhalten. Das Wiederfinden der AnalgelDose hat mich etwas Zeit gekostet. Ich drücke die Schiebetür auf Dorothea's Terrasse etwas mehr zur Seite, husche hindurch und schließe ...
    ... sie leise&sorgfältig. Dann ziehe ich wie immer meine Schuhe aus und mache mich durch das gedimmte Wohnzimmer- und Flurlicht auf den Weg zur Küche, wo Dorothea im knappen, schwarzen Kleidchen zur Sekunde den Backofen öffnet.
    
    Die schwarzhaarige Einsfünfundsiebzigerin strahlt mich mit ihren weit aufgerissenen, hellbraunen Augen an und holt mit gigantischen, geblümten Handschuhen etwas lecker Duftendes heraus. „Schön wie pünktlich Sie gekommen sind... und in Socken durchs Haus gehen... Sie sind mein liebster Nachbar, lieber Bert", plappert sie fröhlich und tischt ein Fondue für uns auf dem gedeckten Esstisch auf. Wir stoßen vergnügt an und ich... liebe ganz ehrlich ihre Kochkünste!
    
    Wiedermal hat sie ihre Lippen nicht in meinem geliebten Knallrot geschminkt. Aber dieses Kupferrot geht durchaus auch. „Wie geht es Ihrem Mann?" frage ich wie jedesmal und sie schmunzelt wortlos beim ersten Haps des leckeren Abendessens. Bisher habe ich noch nie eine Antwort auf diese Frage bekommen und mußte auch nie im oberen Fach das Wohnzimmerschranks herumwühlen. Erstens habe ich ihren mir völlig unbekannten Ehemann noch niemals zu Gesicht bekommen und zweitens kommt Dorothea als sehr langbeinige Frau auch bei hohen Schränken überall locker selber dran. Es gibt einen ganz anderen, wesentlich tiefer angesiedelten Grund, mich zu sich zu beordern... für diese spezielle Nachbarin in der Hausnummer 10.
    
    Nach dem Essen holt sie wie immer eine eiskalte Flasche besten Vodkas aus dem Eisfach des ...
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