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Unanständiges mit Nachbarinnen 08
Datum: 10.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Hintern der Siedlung. Wie sie mir klar und eindeutig geschildert hat, leidet sie schwer unter lustvoll gedehntem, schwarzem Schwanzentzug und überhaupt... Dorothea's geile Analrosette ist einfach nur mal wieder heiß auf mich. Das ist nun meine eigentliche Aufgabe in dieser Siedlung... Ich bin hier als Schreiberling der immer bereite Mann für die heimliche Lust der einsamen Nachbarinnen. Nun aber zu Dorothea's leckerem Hintern! Mag es auch der einen Leserin oder dem anderen Leser... etwas schnell gehen... so vom Flur gleich ab ins Doggy. Aber dieses mit Erzählungen durchsetzte Abendessen bei Dorothea samt anschließendem Sex hat bei uns schon lange Jahre Tradition... wobei ich niemals ihren Ehemann gesehen habe. Der wird doch nicht hier irgendwo verbuddelt sein? Heute kommt noch ihr schwarzer Schwanzentzug hinzu. Ehrlich gesagt, hätte es mir gar nichts ausgemacht, wenn der Afrikaner noch ein wenig länger seine Pflichten bei Dorothea erfüllt hätte... willige, höchst einsame Nachbarinnen habe ich eigentlich genug. Dorothea's runder, köstlich weicher Hintern ist mir nicht zu groß... aber auch keinesfalls klein. Auf jedem Laufsteg für weibliche Bademoden hätte die Schwarzhaarige nicht einfach nur wegen ihres üppigen Busens mit den abstehenden, dicken Nippeln... nein, gerade auch wegen ihres besonderen Hinterteils die Konkurrenz nicht fürchten müssen. Meine ersten, extra sanften Streicheleinheiten verwöhnen nachgiebiges, irre flexibles Fleisch ohne Dellen, was keinesfalls ...
... als Arsch bezeichnet werden dürfte. Hier wie überall duftet diese Mitsechzigerin edel und geradezu lecker... und das aus dem Munde des SiedlungsWomanizers. Sie liebt es unheimlich und sagt es mir jedesmal, wenn ich zunächst hinter ihr tief runter gehe, um mit meinem VodkaAtem zwischen ihre Pobacken zu hauchen: „Ich liebe Ihren Atem an meinem davon prickelnden After, mein lieber Nachbar Bert! Dort unten ist alles schön mit edelster Seife&Lotion für Ihre Zunge vorbereitet. Jeder Eingang wartet nun schon seit unserm Telefonat auf erfüllende Liebkosungen. Ach, ich kann es gar nicht oft genug betonen... wäre ich nicht verheiratet... sofort würde ich Sie adoptieren!" Meine Lippen beginnen damit, zwischen den Pobacken intensiv zu küssen. Je näher meine Küsse noch ein wenig tiefer im Doggy dem Bereich zwischen ihren Pobacken kommen, desto heftiger wird ihr Ein&Ausatmen. Dazu lecke ich immer wieder zwischen und um die Küsse herum. Alles riecht so richtig gut nach Muschi mit blumigem Parfüm! Aus jahrelanger Erfahrung mit ihr weiß ich, daß ich das minuziös durchziehen muß. Die Nachbarin ist jetzt irre geil und dann erzählt sie meistens endlos von Vorgängern... so ist sie nunmal! Ihre Anusrosette ist von brillianter Feinheit und ihre Vulvalippen schlecke ich besonders gern ab. Meine näherkommenden Küsse lassen ihr hübsches, wirkliche süßes Arschloch plötzlich zucken. Es duftet nicht anal sondern nach leicht parfümierten Muschiduft, der köstlich über allem liegt. Dorothea erzählt ...