1. Unanständiges mit Nachbarinnen 08


    Datum: 10.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... wesentlich enger. Fast kann ich es verstehen, daß meine schwarzhaarige Nachbarin den engeren Reiz im Arschloch vorzieht. „Wenn der richtig loslegte... dann füllte mein schwarzer Mann mit seinem Schwanzmonster sogar meine Fotze richtig gut aus... und seine lustigsten Worte waren immer „Ficki-Ficki... du weiße Sau!" kicherte Dorothea, hielt mir ihren Hintern Klasse hin und begegnete meine Stößen mit wuchtigem Gegendrücken.
    
    Ihre Erinnerungen bestimmen weiter unser Ficken: „Obwohl ich mich zuerst schwer an die enorme Rosettendehnung gewöhnen mußte, habe ich immer ganz begeistert zu diesem Mann aus Afrika gesagt: „Komm Bimbo... Mamma's Arschloch ficken!" Dann hat der schwarze Schwanz es mir immer noch wuchtig eine weitere Viertelstunde lang mit seinem kraftvollen Rein&Raus in meiner puckernden ArschRosette gegeben bis ich glitschig aufgespießt schreiend gekommen bin. Manchmal ist das nachts im Sternenlicht des aufgezogenen Fensters zum Innenhof gewesen... manchmal tagsüber, wenn draußen in den Gärten die Nachbarinnen ihren Rasen mähten. Oft hatte mein starker Bimbo sogar Kraft für mehrere Durchgänge mit meinem Arschloch!"
    
    Ihr allerletztes Wort nehme ich gleich mal zum Anlaß... ihrer äußerst glitschig eingeschmierten Rosette einen Besuch abzustatten. Flutschig gemacht vom überaus üppigen Muschisaft drückt meine gehärtete Eichel in ihr nun oberes Fickloch, daß enorm glitschig und willig meinem Drängen nachgibt. „Na... da ist er doch endlich mal wieder in Mamma's Arschloch!" ...
    ... kommentiert Dorothea mit altbekannt drastischer Ausdrucksweise und hält zunächst still inne, um die Dehnung und das langsame Ausgefülltwerden ausgiebig zu genießen. Es geht also ab ins sofort etwas puckernde Innere ihrer Analrosette. Meine Eichel bahnt sich in ihrem Arschloch sehr willkommen den Weg bis tief hinein in Dorothea's Enddarm.
    
    Nicht lange und ihre Analrosette spielt ihr rhythmisches Lieblingsspiel mit meinem harten Schwanzschaft. Das ist jetzt eigentlich unser jahrelanges Startspielchen! Während ich noch immer ihre glitschige Analrosette nur sehr verhalten vor&zurückschiebend dehne... drückt sie meinen... zwischen halb und ganz tief eingedrungenen Penisstamm mal fester... mal lockerer zusammen... ohne daß ich etwa herausflutsche. „So gut macht mein Lieblingsnachbar das wieder... da ist mein schwarzer Mann doch nur plump gewesen... nichts gegen seine Riesenwurst aus Afrika, aber deutsche Hausmannskost ist eben nicht zu verachten...", plappert sie weiter und ich klatsche ihr heftig mit der rechten Hand auf die nachgiebig weiche Pobacke.
    
    „Erzählen Sie jetzt besser mal von meinen Nachbarschwänzen!" fordere ich sie lachend auf, denn im Vergleich mit denen komme ich viel, viel besser weg. Gleichzeitig beginne ich beim extra noch sehr langsamen Arschfick... mit dem Eichelwulst... ihre wirklich höchst flexible Analrosette zu reizen. Das liebt sie! Schon hört auf sie meinen Schwanz mit ihrem analen Eingang zusammenzupressen. Dafür aber wackelt sie erstmal ziemlich ...
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