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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... gespreizt angebunden. Ihr Unterleib lag wie eine nasse offene Frucht vor mir. Ihre Muschi und ihr Poloch klafften weit auf. Ein dünner Faden aus Mösensaft ran ihr zwischen den Pobacken über ihren Anus und tropfte auf das Kissen. Ihr Hintertürchen war deutlich größer als das von Lilli, das ich ja heute auch schon nahe vor mir hatte. Christa hatte natürlich schon oft Analverkehr gehabt. Lilli kniete sich zwischen die Beine unserer Gastgeberin und saugte den intensiven Duft auf, bevor ihre Zunge die beiden Öffnungen erkundete. „Mein Gott, jaaaahhh, so gut wie du, mein Engel, macht das niemand. Oooohhh. Außer vielleicht Bernhard, aber der soll mich gleich anal verwöhnen. Jaaaahhh, abwechselnd mit meinem Max." Lilli leckte und saugte, schmatzte und schleckte Christas Lustlöcher. Mit je zwei Finger erkundete sie Möse und Poloch. „Ooooooohhh jaaaaaaahhh, du geiles Luder, jaaaaaaahhh, du machst mich wahnsinnig, iiiiijaaaaaahhhh." Mit viel Einfühlungsvermögen, das wahrscheinlich nur eine Frau bei einer Frau aufbringen kann, trieb Lilli unsere Gastgeberin zum Orgasmus. Mit ihren Fingern fickte sie die beiden Löcher fest durch, während sie den Kitzler saugte. Christa explodierte mit einem langgezogenen tiefen Stöhnen, ihre Mösensäfte spritzten in Lillis Mund. „Ooooooooojaaaaaaaahhhh, iiiiijaaaaaahhhh, guuut, jaaaaaaahhh." Nach einer kurzen Erholungsphase zog Lilli die Finger raus und Christa bedankte sich bei ihr. „Wow, unfassbar schön, danke mein kleiner Schatz. Jetzt kommen ...
... die Männer dran. Bernhard, fang du an. Du weißt, was ich will. Jetzt ist mein Hintern fällig." Ich schaute mich nach einem Hautöl um, aber Max meinte nur: „Steck deinen Schwanz kurz in ihre nasse Muschi, das reicht als Gleitmittel." Ich war begeistert vom Anblick, der sich mir bot. Die Beine waren durch die Seile weit auseinander und nach hinten gezogen. Die Muschi klaffte weit auf, Kitzler und Schamlippen waren stark geschwollen, nass und gerötet durch die Verwöhnung durch Lilli. Ihr Arschloch lag wie tiefer dunkler Krater vor mir, groß und verheißungsvoll. Ich sah, dass ihr Hintertürchen gut trainiert war und schon vielen Männern Freude bereitet hatte. Christa wurde ungeduldig: „Steck ihn schon rein, fick mich, ich warte." Die Mösensäfte flossen schon in die Arschkerbe. Also wartete ich nicht mehr länger, sondern schob meinen steifen Schwanz tief in ihre Muschi, um sofort danach mit einem kräftigen Schub ihren Arsch zu erobern. Ihr Hintern umschloss meinen Schwanz von Anfang an wie ein enger Handschuh, ein traumhaftes Gefühl. Christa wollte gefickt werden und das tat ich jetzt, hart und fest. „Jaaaahhh, jaaaahhh, ooohhh jaaaaaaa, fester, jaaaahhh." Jetzt gab mir Max ein Zeichen, dass er ran wollte. Lilli hatte ihn schön steif geblasen, so dass ich meinen Schwanz mit einem Ruck herauszog und Max ohne Pause in Christas Arsch einfuhr. „Ooooooohhh, jaaaaaaahhh, Lilli komm, jaaaahhh, setz dich, ooooooohhh, auf mein Gesicht, jaaaaaaahhh." Lilli blies meinen Schwanz ...