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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Sonderanfertigung. Das Kopfteil und die Umrandung waren mit rotem Leder bespannt. An mehreren Stellen waren Messingösen befestigt. Max bemerkte mein Staunen und fragte: „Hast du so was schon einmal gesehen." „Nein, wofür sind die Messingringe." Ich war damals noch so naiv und unerfahren, dass ich den Verwendungszweck nicht gleich erkannte. „Christa lässt sich hier gerne in verschiedenen Stellungen ans Bett fesseln und von mir oder von unseren weiblichen oder männlichen Gästen verwöhnen. Darum haben wir so viele Ringe, damit die Variationsmöglichkeiten groß sind." In dem Moment kamen Christa und Lilli engumschlungen ins Schlafzimmer. Der Glühwein war beiden merklich ins Hirn gestiegen. Die beiden begannen sich sofort gegenseitig auszuziehen, natürlich nicht ohne die jeweils andere an den wichtigen Stellen abzugreifen. Christa schob Lillis Kleid in die Höhe und griff ihr zwischen die Beine. „Dein Höschen ist pitschnass, bist du heute noch nicht genug gebumst worden, du kleines süßes geiles Luder." „Oh doch, und wie, aber jetzt bin ich auf dich geil." Max und ich saßen beobachtend auf einem Sofa, als sich Christa an uns wandte: „Ich will von euch ans Bett gebunden werden und dann müsst ihr mich beide richtig durchficken, und zwar in den Arsch, hart und fest. Lilli hat das heute schon genießen können, jetzt bin ich dran." Sie zogen sich gegenseitig die Kleider aus und standen jetzt in der Unterwäsche vor uns, Christa aufreizend in roter Spitze mit roten ...
... Strümpfen, Lilli in schlichtem Weiß, mit heller Strumpfhose, fast jungfräulich wirkend, wenn man nicht wüsste, wie versaut sie sein konnte. Schnell war auch schon das letzte Stück Textil abgelegt. „Männer zieht euch aus," kam der Befehl von Christa. Schnell standen wir auch im Adamskostüm da, wir hatten beide schon einen Steifen in der Hose, der jetzt an die frische Luft durfte. Christa ging vor mir in die Hocke, Lilli vor Max. Beide nahmen unsere Schwengel in den Mund. Christa leckte genüsslich meinen Penis ab. „Mmhhmm, der schmeckt noch nach Lillis Poloch. Stimmts?" Sie hatte meinen Schwanz auf ihre Zunge gelegt und sah mich verführerisch von unten an. „Ja, er ist noch ganz naturbelassen, so wie ich ihn herausgezogen habe. Da sind noch alle Säfte drauf." Lilli blies Maxs Schwanz, aber vorsichtig, er hatte heute noch nicht gespritzt und wollte sein Sperma für Christas Arsch aufheben. „Max, du weißt was du zu tun hast." Mit diesen Worten legte sich Christa rücklings aufs Bett und breitete die Arme aus. Die Bettdecken hatten wir schon vorher weggelegt, nur die beiden Kissen waren noch da, eines unter ihrem Kopf und eines unter ihrem Po. Max holte aus einer Kommode mehrere Seile heraus, aus einem sehr weichen Material. Er warf mir zwei zu und sagte: „Mach es mir nach auf deiner Seite. Bei den Händen kannst du etwas Spielraum lassen." Die Hände wurden an Messingringen angebunden, die an den Seiten des Bettes waren. Die Beine wurden hochgezogen und hinter ihrem Kopf weit ...