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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... wieder von euren erotischen Ideen und von diesem wunderschönen Haus begeistert. Es ist unvergleichlich, was einem in diesem Haus erwartet. Danke, dass ich da sein kann." „Danke, dass du uns besuchen kommst," antwortete Christa, „und deine Männlichkeit zur Verfügung stellst. Es ist ein uneingeschränktes Vergnügen mit dir Sex zu haben." „Ja das ist es," meldete sich Lilli. „Dieses Kompliment kann ich nur an euch alle zurückgeben." „Was das schöne Haus und unseren Lebensstil angeht," setzte Christa fort, „weiß ich das sehr zu schätzen und ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Während Max schon in seiner Kindheit und Jugend Wohlstand erfahren hat und es bis auf die Kriegszeit immer guthatte, war meine Kindheit wahrlich nicht auf Rosen gebettet." „Ja erzähl uns davon," sagte Lilli, „ich höre solche Geschichten gerne." „Ich auch, das ist immer sehr spannend," ergänzte ich. „Meine Mutter war Friseurin und wurde mit siebzehn schwanger," erzählte Christa. „Sie war im letzten Lehrjahr. Mein Vater war bei der Eisenbahn. Die beiden heirateten und waren nach vier Jahren wieder geschieden. Mein Vater war in seiner Freizeit oft betrunken, das weiß ich aber nur durch meine Mutter. Er verschwand nach der Scheidung und ich habe ihn nur einmal nach dem Krieg getroffen, das hat mir gereicht. Wir haben in einer Wohnung, die nur aus Zimmer und Küche bestand, gewohnt, in einem alten desolaten Mietshaus mit Wasser und Klo am Gang." „Ui das klingt schlimm. Ist ...
... deine Mutter nach der Scheidung alleine geblieben," fragte ich. „Sie ist eine sehr lebenslustige Frau und von ihr habe ich die Freude am Sex und das starke Verlangen danach geerbt. Sie hat immer Freunde in allen Altersklassen gehabt und völlig ungeniert ihre Bedürfnisse ausgelebt. Manchmal hat sie mich zum Spielen in den Hof geschickt oder zu Nachbarn oder Schulfreundinnen. Und wenn das nicht gegangen ist, war ich in der Küche, dort war auch mein Bett, und sie hat sich im Schlafzimmer vögeln lassen. Sie war immer laut und ich habe das nur als uneingeschränkt positiv empfunden. Ich habe schon als kleines Mädchen gehört, wie viel Freude ihr das macht." „Und dabei ist es geblieben," ergänzte Lilli lachend. Bei uns ist es sehr freizügig zugegangen. Mutter ist viel nackig herumgelaufen und ihre Liebhaber auch. Ich habe schon als kleines Mädchen viele halbsteife und steife Schwänze gesehen. Wenn man aufs Klo am Gang musste, hat man sich einen Morgenmantel übergezogen. Zwei Mal in der Woche sind wir in eine öffentliche Badeanstalt gegangen, ins sogenannte Tröpferlbad, die restlichen Tage gab es nur Katzenwäsche in einem kleinen runden Becken. Dort hat sich meine Mutter auch immer ihre Muschi und ihren Po gewaschen, bevor Herrenbesuch kam. Da habe ich oft zugeschaut, das war ganz normal für mich. Ich habe mich immer gefragt, ob ich auch einmal so einen runden Körper bekomme, mit großen Brüsten und einem runden Hintern. Und ob ich auch so eine große Muschi bekomme." „Hat dich ...