1. Besuch vom Briefträger 11


    Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... deine Mutter aufgeklärt, meine Mutter kann über sowas nicht reden," fragte Lilli.
    
    „Meine auch nicht," ergänzte ich.
    
    „Da bei uns immer viel nackte Menschen herumliefen, ist das ganz unwillkürlich passiert. Ich habe eine Frage gehabt und meine Mutter hat sie ganz direkt ohne Umschweife beantwortet. Wofür die einzelnen Körperteile von Frauen und Männern gut sind, habe ich schon in der ersten Volksschule gewusst. Und das alles, was Männer und Frauen miteinander machen, gut ist und viel Vergnügen bereitet. Nichts ist verboten, was allen Spaß macht."
    
    „So wäre ich auch gerne aufgeklärt worden," stellte ich fest.
    
    „Ich auch," ergänzte Lilli. „Wie hat deine Mama verhütet. Wie du erzählst, hatte sie viel Sex und du hast keine Geschwister."
    
    „Ja stimmt. Es gab schon Gummis, dann kannte man die fruchtbaren Tage, es gab das Aufpassen, wo der Mann rechtzeitig den Schwanz rauszieht und auf den Bauch, den Arsch oder, wenn man schnell ist, in den Mund spritzt. Außerdem ist meine Mutter eine große Freundin des Analverkehrs, auf gut wienerisch 'Oaschpudern'."
    
    Da mussten wir alle herzlich lachen und Max meinte: „Jetzt ist es klar, wo du die Freude daran herhast."
    
    „Und wann hast du das erste Mal Sex gehabt," wollte Lilli wissen.
    
    „Mit vierzehn, aber da gibt es eine lange Vorgeschichte. Ich war schon immer sehr neugierig und habe meine Mutter mit ihren Männern oft durch das Schlüsselloch beim Sex beobachtet. Mit neun kannte ich alle Stellungen, Blasen und Muschilecken. Ich ...
    ... wollte einfach sehen, wobei meine Mutter, aber auch ihre männlichen Besucher so viel Spaß hatten. Und ich freute mich darauf es selbst zu machen, ab dem Zeitpunkt, an dem meine Regel einsetzte, das war in der vierten Klasse Volksschule. Das war auch der Zeitpunkt, an dem der Herr Alfred auftauchte. Er war ein richtiger Schönling im Stil der Hollywood Schauspieler der Dreißigerjahre, groß, schlank, schmaler Oberlippenbart, blonde Haare mit Pomade. Meine Mutter war sehr verliebt in ihn, es gab nur ein Problem, er war verheiratet und hatte zwei kleine Kinder in meinem Alter. Meine Mutter gab ihm, was er zu Hause nicht bekam. Ich wusste, so einer sollte es sein für den ersten Sex. Er war nicht nur schön, er war auch für die Vergabe der Gemeindewohnungen in Wien zuständig. Und prompt ein halbes Jahr später hatten wir eine neue große Wohnung mit Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, Küche, Bad und Klo. Da wohnt meine Mutter heute noch."
    
    „Das hat sich ja gut getroffen," stellte ich fest. „Da hat sich das angenehme mit dem nützlichen kombiniert."
    
    „Ja genau so war es, ich habe mich auch in den Alfred verliebt. Zuerst habe ich ihn nur aus Distanz vergöttert, aber je weiblicher meine Formen wurden, umso mutiger wurde ich. Ich wusste aus den Reaktionen anderer Männer, dass ich sehr attraktiv war."
    
    „So ist es heute noch."
    
    „Danke, Bernhard. Ich begann ihn zu umgarnen, wenn er bei uns war, küsste ihn auf die Wange, setzte mich auf seinen Schoß. Nur im Schlafzimmer ließ ich die beiden ...
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