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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... eine Tabuzone ist. Aber du bist immer so zärtlich und Zeit haben wir auch genug, das könnte klappen." „Ich werde ganz vorsichtig sein mit deinem Hintertürchen." Wir schmusten und streichelten uns, mein Schwanz stand steif weg in sehnsuchtsvoller Erwartung auf die analen Freuden. Lilli drehte sich auf den Bauch und steckte sich ein Kissen unter das Becken. Ich küsste ihren Nacken und Rücken, während ein Finger vorsichtig aus ihrem Fötzchen die Säfte zum Poloch beförderte. Leises Schnurren begleitete mein Tun. Mit der Kuppe des Mittelfingers massierte ich ihren Anus und eroberte langsam die enge Höhle. „In der Nachttischlade liegt ein Hautöl," flüsterte sie mir zu. Ich ölte die Finger einer Hand komplett ein und setze mich auf ihre Oberschenkel. Ihr Po hob und senkte sich lustvoll und erwartungsfroh, während ich mit der anderen Hand ihr Fötzchen und ihren Kitzler reizte. Langsam und vorsichtig eroberte mein Finger ihren Po. Rein und raus immer tiefer drang ich ein, bis der Mittelfinger bis zum Anschlag drinnen war. „Oh Gott jaaaaaaa, ist das geil, ooohhh jaahh, mach weiter." Ich fickte ihren knackigen Hintern mit dem Finger und streichelte gleichzeitig ihre pitschnasse Möse. „Jaaaahhh, ooohhh jaaaaaaa." Jetzt war Lilli reif für einen zweiten Finger im Poloch. Mit kleinen Drehbewegungen bahnte ich mir den Weg in ihr dunkles enges Hintertürchen. Während ich sie mit zwei Fingern fickte, massierte ich weiter ihr Fötzchen. Sie drängte mir ihren Unterleib laut stöhnend ...
... entgegen. „Ooooooohhh, jaaaaaaahhh, tiefer, bitte tiefer, jaaaahhh." Ich penetrierte jetzt beide Lustlöcher gleichzeitig. Unmengen an Mösensaft tropfte in das Kissen. „Komm, nimm mich jetzt, jaaaahhh, komm." Jetzt war sie reif für zärtlichen Analverkehr, also ließ ich mich nicht mehr länger bitten und setzte mein steifes Glied direkt an ihr gut gedehntes Poloch. Die Eichel eroberte Zentimeter für Zentimeter ihren engen Hintern. Ihre Reaktionen wechselten zwischen ungenierter Lust und ängstlichen Blicken zu mir nach hinten. Immer wieder zog ich meinen Schwanz ein Stückchen raus, bis ich endlich bis zum Anschlag drinnen war und mich fürs erste nur langsam hin und her bewegte. Lilli sollte sich an das Gefühl gewöhnen, auch hinten ganz ausgefüllt zu sein. Ich legte mich ganz auf sie drauf, biss ihr zärtlich in den Nacken und bumste ihren süßen Hintern fest durch. Das Zimmer war ganz von unserem Stöhnen und dem rhythmischen Klatschen unserer Leiber erfüllt. „Jaaaahhh, jaaaahhh, ooohhh Gott jaaaahhh, fester, jaaaahhh." Hart und fest fickte ich jetzt ihren Arsch, ganz so wie es sich gehört. Ihr Schließmuskel begann sich zusammenzuziehen, ich spürte auch meinen Orgasmus hochsteigen und schon brach eine Welle der Lust aus ihr hervor. Sie bäumte sich auf und begleitet von Zuckungen schrie Lilli ihren Höhepunkt heraus. „Iiiiijaaaaaahhhh, ooooohhhhjaaaaaahhhh, jeeeetzt, jaaaaaaahhh, aaaaaaahhhhhhhjaaaahhhh." Gleichzeitig besamte ich ihren Darm in mehreren Schüben. Ich fickte ...