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Besuch vom Briefträger 11
Datum: 11.02.2026, Kategorien: Erstes Mal
... sie so lange weiter, bis ihr Höhepunkt langsam abflaute. Minutenlang stöhnte und seufzte sie weiter. Ich blieb mit meinem ganzen Gewicht auf ihr liegen und ließ meinen kaum weicher werdenden Schwanz in ihr stecken. Erst dann drehten wir uns zur Seite und blieben eng umschlungen liegen. Ich küsste und streichelte sie. Tief sog ich ihren Körpergeruch in mir auf. Gefühl tiefer Harmonie umfasste uns. „Sooooooo schön mit dir," waren ihre ersten Worte danach, „dass das so schön sein kann. Ich habe anal immer vermieden und abgelehnt. Das erste Mal, dass ich das genießen konnte." „Lilli, du bist so ein süßer geiler Schatz. Mit dir ist alles wunderschön. Du bringst mich in einen echten Gewissenskonflikt wegen Birgit." „Nach ihren letzten Geständnissen kannst du es eigentlich entspannter sehen." „Ja, du hast wahrscheinlich recht." Das Kuschelhormon Oxytocin ließ uns miteinander verschmelzen, tiefe Glückseligkeit umfasste uns. Plötzlich schrillte das Telefon und weckte uns aus unserem Tagtraum. „Lass es läuten." Lilli drehte sich zu mir um und wir schmusten, um schnell wieder weg zu dösen. Vielleicht zehn Minuten später läutete es wieder. „Ich glaube, das sind Max und Christa. Die wissen, dass du da bist." Lilli huschte hinaus ins Vorzimmer. Ich hörte sie sprechen und lachen. „Max und Christa laden uns ein hinüberzukommen. Sie machen Glühwein und es gibt Früchtebrot und Weihnachtskeks. Und Christa ist, glaube ich, geil auf uns. Sie hat uns zehn Minuten Zeit gegeben, ...
... um fertig zu machen, was auch immer wir gerade tun. Ich habe ihr erzählt, dass wir schon beim Kuscheln waren." „Hast du Lust auf Sex mit den beiden?" „Ich glaube, Christa hat Lust auf dich?" „Meine Lust hält sich in Grenzen, aber wenn du willst, komme ich natürlich mit." „Heute möchte ich lieber mit dir alleine bleiben, aber ich muss wohl, dafür kann ich hier kostenlos wohnen. Aber mit den beiden ist es immer aufregend, Christa hat meistens sehr erotische Ideen." „Na gut, ich gehe mich duschen." „Nein lass das, sie will uns so, wie wir sind, mit allen Säften und Düften. Sie will sicher schmecken, was wir getan haben." „Na gut, wenn du es sagst." Schnell zogen wir uns an und eilten Hand in Hand zur Villa. Kaum hatten wir geläutet, riss Christa schon die Türe auf, zog uns schnell ins Haus und begrüßte uns stürmisch. Zuerst Lilli mit einem langen Zungenkuss, dabei strich sie dem Mädchen über die Brüste bis hinunter zu den Pobacken, die sie fest in die Hände nahm. Dann mich, auch mit einem langen Kuss und griff mir dabei ungeniert auf meinen Schwanz. „Oh ihr lieben, ihr riecht und schmeckt so gut, nach Sex und Leidenschaft, nach hemmungsloser Lust und nach euren geilen Säften. Das werde ich später ausgiebig erkunden und davon kosten." Ich kannte ja schon das luxuriöse Haus, war aber aufs Neue begeistert und bewunderte die weihnachtliche Dekoration. Es war sehr stilvoll, nicht überladen und zeugte von dem guten Geschmack der Gastgeber. Drinnen wartete ...