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Hotwife Miriam
Datum: 12.02.2026, Kategorien: Cuckold
... sehen, dass der Dicke jetzt nur noch auf der Stelle schwamm und aus seiner Bewunderung für meine Frau kein Geheimnis machte. Aber ich liebe es ja, wenn andere Männer meine Frau anstarren und ich an ihren Blicken erkennen kann, dass sie am liebsten über Miriam herfallen und sie durchficken würden. Und es gefiel mir ungeheuer, dass Miriam, die natürlich die gierigen Blicke des Fremden spürte, sich so schamlos lüstern bewegte und alles tat, um den dicken Kerl aufzugeilen. "Ich gehe in den Whirlpool", rief sie mir zu, als sie an mir vorbeiging, und warf mir einen Luftkuss zu. "Warte, ich komme mit!" Mit ein paar kräftigen Armzügen war ich an der Leiter und stemmte mich aus dem Becken. Ich legte meinen Arm um die Hüfte meiner Frau und streichelte mit der Hand lüstern über ihren halb nackten Arsch. Miriam kicherte ein bisschen zu laut und schmiegte sich beim Gehen an meinen Körper. Wir wussten beide, dass der Dicke uns voller Neid anstarrte. Für die nächsten Minuten schwamm er langsam durch das Becken, während Miriam und ich uns im Whirlpool küssten und aufgeilten. Miriam massierte dabei meinen harten Schwanz durch den Stoff der Badeshorts, ich hatte zwei Finger durch den Saum ihres Badeanzuges geschoben und streichelte ihre schleimige Fotze. "Mit Zuschauern ist es noch viel geiler", flüsterte meine versaute Eheschlampe mir ins Ohr, um gleich darauf so laut aufzustöhnen, dass der Dicke überrascht den Kopf in unsere Richtung drehte. Dass sie die Situation tatsächlich ...
... ziemlich geil machte, konnte ich daran erkennen, dass ihr großer empfindlicher Kitzler schon hart war. Einige wenige Berührungen mit meinen Fingern genügten wieder, damit Miriams Arsch sich geil verkrampfte und sie mir ihre Lust ins Ohr keuchte. "Gleich, in der Umkleide, fickst du mich in den Arsch, Schatz!", stellte sie klar, während sie meine Eier unsagbar geil massierte. "Und ich hoffe, dass der Kerl dann in der Kabine neben uns steht und sich seinen geilen Schwanz wichst, während er spannt!" Gerade in diesem Moment stieg der Mann aus dem Becken. Er drehte sich sofort zur Seite, vermutlich, um die Beule in seiner altmodischen Badehose zu verbergen, und sah noch einmal kurz zu uns herüber. Dann nahm er sein Handtuch von der Sitzbank und ging langsam zu den Umkleidekabinen. "Na, dann los!" Miriam stemmte sich in die Höhe. Die Vorstellung, bei unserem Fick in der Umkleide von dem Kerl belauscht zu werden, brachte ihre Säfte zum Kochen. Ich konnte nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Es ist unglaublich, wie viel versaute, exhibitionistische und dauergeile Schlampe doch in einer äußerlich kreuzbraven Ehefrau und Mutter stecken kann. Ich stand auf und half Miriam aus dem Whirlpool. Uns blieben noch gut 20 Minuten bis zum Abpfiff der Spiele. Das sollte für einen kurzen, harten Fick genügen. Wie immer wollten wir vorher noch schnell die Chlorreste abduschen. Zielstrebig marschierten wir in den großen, gekachelten Duschraum und zogen uns aus Dusche. Nacktduschen ist ...