1. Hotwife Miriam


    Datum: 12.02.2026, Kategorien: Cuckold

    ... natürlich in einem öffentlichen Bad eigentlich verboten, aber gerade das macht uns ja geil. Die Gefahr, dabei überrascht und vielleicht sogar beschimpft zu werden, gibt uns einen zusätzlichen Kick. Und da wir an diesem Samstag ohnehin schon mächtig scharf waren, konnten wir es auch in der Dusche nicht lassen, uns zu befummeln und weiter aufzugeilen. Mein Schwanz ragte dabei wie ein Stamm auf, und ich musste mich schon beherrschen, um nicht abzuspritzen, als Miriam sich vorbeugte, um ein paar Sekunden an meiner Nille zu saugen.
    
    In diesem Augenblick hörten wir Schritte näher kommen. Schnell stellten wir uns wieder unter die Brausen und ich drehte mich zur Wand, um meinen Ständer zu verbergen. Wir sahen uns an und grinsten. Wenn jetzt der Bademeister auftauchte, würde es vermutlich Ärger geben. Aber irgendwie war es auch eine geile Situation, die dazu führte, dass mein Schwanz nichts von seiner Härte verlor. Und die roten Flecken auf den Wangen meiner Frau verrieten mir, dass es ihr ähnlich erging. Scheinbar zufällig stand sie dem Eingang zugewandt, sodass jeder, der die Dusche betrat, meine Frau direkt ansehen musste.
    
    Doch dann bog der Dicke um die Ecke und kam zu uns in den großen Duschraum. Als er sah, dass wir nackt waren, stutzte er einen Moment und starrte meine Frau an, den Mund dabei weit vor Erstaunen weit geöffnet. Es vergingen ein paar Sekunden, bevor er sich wieder gefasst hatte. Allerdings hatte sich da schon eine Beule unter seiner dicken Wampe ...
    ... gebildet. Immer noch mit Blick auf Miriam legte er sein Handtuch ab und stellte sich unter die Brause auf der anderen Seite von Miriam, sodass sie jetzt in unserer Mitte stand.
    
    Wir sahen uns kurz an und mussten beide grinsen. Ich zwinkerte Miriam zu, um ihr zu zeigen, dass ich mit allem einverstanden war. Denn ich wusste ganz genau, dass meine geile Schlampe diese Situation ausnutzen würde. Doch Miriam zeigte mir nur durch ein kleines, mitleidiges und fast arrogantes Grinsen, dass sie meine Einwilligung nicht brauchte.
    
    Sie blieb völlig unbekümmert und seifte sich ausgiebig ein. Sie versäumte es natürlich nicht, dem Mann dabei ihre großen Titten und ihren prächtigen Arsch schamlos zu präsentieren.
    
    Der Dicke konnte den Blick kaum von ihr lösen, während er die Dusche aufdrehte. Als das Wasser dann auf ihn herab prasselte, zögerte er einen Augenblick und streifte dann ebenfalls seine Badehose herunter.
    
    Ich war nicht nur überrascht, dass er so aufgeschlossen war, noch viel mehr überraschte mich aber das Werkzeug, das dabei zum Vorschein kam. Denn sein halbsteifer Schwanz erinnerte mich sofort an eine Fleischwurst, so dick und rosig wie er war.
    
    Immer wieder wanderten seine Blicke zu Miriam, die sich inzwischen wie eine läufige Hündin benahm und sich aufreizend im warmen Duschstrahl rekelte. Ich rechnete jeden Augenblick damit, dass sie etwas fallen lassen würde, nur um sich breitbeinig, mit dem Arsch dem Dicken zugewandt, danach bücken und ihm so ihre klaffende, längst ...
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