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Als weiblicher Nikolaus vor dem Film das Publikum einheizen
Datum: 13.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Es gab an der Universität, an der ich studierte, eine Tradition zum Nikolaustag mit einem eingespielten Ritual. In den Hörsälen wird der Film "Die Feuerzangenbowle" gezeigt und vor jedem Filmstart treten ein paar als Nikoläuse verkleidete StudentInnen mit Ruten zum Einheizen auf. Das Publikum ruft "Ausziehen, Ausziehen" und der eine oder andere männliche oder weibliche Nikolaus zeigt etwas Bein, die Nikoläuse verschwinden wieder und der Film kann beginnen. Das Filmteam, das die Vorführung organisierte, hatte sich für dieses Jahr aber ausgedacht, ein wenig mehr nackte Tatsachen zu zeigen. Schnell fand sich ein Student, der bereit war, sich mit Nikolausmüze vor seinem Gemächt vor allen nackt auszuziehen. Nur eine Frau als Gegenpart konnten sie nicht finden. Über ein paar Ecken kannte jemand aus dem Filmteam jemanden, die einen Mitbewohner meiner WG kannte, der wusste, dass ich mich gerne nackt zeige, und so traf ich mich mit dem Filmteam zu einer Vorbesprechung. "Eigentlich wird niemand etwas von dir sehen!". So erklärte mir einer aus dem Team, was sie vorhatten. "Du behältst deinen Slip an und bedeckst mit dem Arm deine nackten Brüste, tanzt ein wenig neben Klaus, der zwar ganz nackt ist, aber sich seine Nikolausmütze vor seine Genitalien hält." "Ich soll mich also sozusagen nicht ausziehen?", fragte ich etwas verwirrt nach. "Na ja, du bist schon oben-ohne, aber das Publikum sieht eben nichts." "Das hört sich für mich recht langweilig an! Wenn ich mich schon ...
... nackt ausziehe, dann will ich auch gesehen werden, sonst hat das für mich keinen Reiz. Wenn Klaus oben ohne ist, will ich das auch sein." "Das geht nun wirklich nicht. Wir können aus der Vorführung keine Peep-Show machen.", wurde mir vorgehalten. "Wieso Peep-Show? Eine nackte Brust reist doch niemanden mehr vom Hocker..." So ging es noch ein wenig hin und her. Am Ende einigten wir uns darauf, dass ich mich auch ganz nackt ausziehen werde. Ich werde mir wie Klaus eine Nikolausmütze vor meine Scham halten und meine Brüste mit dem Arm bedecken. Als Ausrede, dass ich diesmal nicht mit zu einer Vorführung der "Feuerzangenbowle" kommen würde, erzählre ich meinen Mitbewohnern, dass ich an diesem Tag dringend meine Eltern besuchen müsste. Am Nikolaustag verkleidete ich mich vor meinem Auftritt wie schon öfter mit Perücke, Brille und einem aufgemalten Muttermal, damit ich auf unvermeidlichen Fotos nicht zu erkennen sein würde. An der Universität angekommen wollten wir den Auftritt zuerst einmal ohne Publikum proben. Ich ließ es mir nicht nehmen, mich wenigstens vor dem Filmteam einmal ganz nackt auszuziehen. Einmal wollte ich mich doch ohne Kleidung zeigen, wenn auch nur vor einer handvoll Kollegen, die etwas verwundert schauten. "Ihr werdet mich doch sowieso alle nahezu nackt sehen", rechtfertigte ich mich. Ich war schlank, hatte eine sportliche Figur, eher kleine Brüste und dichtes schwarzes Schamhaar. Hier sind ein paar Bilder, wie man sich meinen Körper ungefähr ...