1. Als weiblicher Nikolaus vor dem Film das Publikum einheizen


    Datum: 13.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... vorstellen kann:
    
    https://schambereich.org/picture/show/102683
    
    https://schambereich.org/picture/show/99845
    
    https://schambereich.org/picture/show/15850
    
    https://schambereich.org/picture/show/61974
    
    https://schambereich.org/picture/show/78438
    
    Ich beendete meinen kurzen Nacktauftritt damit, dass ich mir einen trägerlosen BH und ein Bikiniunterteil anzog, das an den Seiten mit Schleifen zugebunden war, damit man es dann vor dem Publikum leicht öffnen konnte. Den Nikoloausmantel bekam ich vom Filmteam.
    
    Wir betraten für den Probelauf den noch leeren Hörsaal und drohten dem nicht anwesenden Publikum probeweise mit unseren Ruten, damit sie sich gut benehmen würden. Klaus und ich zeigten ein wenig Bein, bis wir nach vorne gingen und gleichzeitig unsere Nikolausmäntel fallen ließen. Dann näherte sich Klaus und mir von hinten eine Frau, die erst meinen BH öffnete, so dass ich ihn - während ich mit meinem linken Arm meine Brüste bedeckte - herunterfallen lassen konnte. Dann zog ich meine Nikolausmütze vom Kopf und hielt sie mir vor mein Schamhaar, während gleichzeitig Klaus seine Unterhose und mir mein Bikiniunterteil ausgezogen wurde. So bewegten wir uns noch leicht tanzend zur Musik und verließen dann die Bühne rückwärtsgehend, damit niemand unsere nackten Hintern sah, bis uns jemand unsere ausgezogenen Nikolausmäntel reichte. So war zumindest der Plan.
    
    Der Auftritt vor Publikum im ersten Hörsaal lief auch genau nach Plan. Das Publikum war von unserer kleinen ...
    ... Einlage begeistert, auch wenn es sicher gerne noch ein wenig mehr von meinem Körper gesehen hätte. Aber schon beim zweiten Auftritt gab es eine kleine Panne: Ich hatte vergessen, mir meine Nikolausmütze aufzusetzen. Statt mit der Mütze bedeckte ich meine Scham mit meiner Hand, was auch einigermaßen gelang. Den Zuschauern gefiel das noch besser.
    
    "Lass uns das beide bei den nächsten Auftritten weiter so machen!", schlug ich vor. Alle - inklusive Klaus - waren einverstanden. Also demnächst Hände statt Mützen!
    
    Im dritten Hörsaal unterlief mir ein kleines Missgeschick mit meinem Arm vor der Brust, so dass man kurz eine Brustwarze sehen konnte. Das brachte mich auf eine Idee: Niemand von dem Team, das ja während unseres Auftritts hinter mir stand, konnte sehen, was ich dem Publikum zeigte. Warum nicht mal kurz absichtlich meine Brüste zeigen, oder mit der anderen Hand nicht ganz vollständig mein Schamhaar bedecken?
    
    Wie immer genoss ich die Blicke aus dem Publikum. Die einen bewunderten meinen Körper und meinen Mut, mich so zu zeigen, die anderen hielten mich für eine Schlampe. Einige vielleicht auch beides. Und keinem aus dem Filmteam war klar, was den einen oder anderen Jubel hervorrufen würde, außer mir. Von Mal zu Mal zeigte ich immer ein bisschen mehr.
    
    "Was hältst du davon, wenn wir nicht mehr rückwärts aus dem Hörsaal gehen, sondern uns umdrehen, so dass das Publikum unsere nackten Hintern sehen kann?", fragte ich Klaus. Klaus war nicht schüchtern und fand das eine gute ...