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Anja Jasmin 02
Datum: 13.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... um. Und ich war dicht an ihm. Und ich spürte es als er sich drehte. Er berührte damit meinen Bauch. Und er spürte es auch. Ich wischte meine Haare aus dem Gesicht, grinste ihn an. Dann ließ ich meine Arme fallen. Meine linke Hand fiel direkt auf... ihn. Selbst im kalten Wasser spürte ich die Hitze. Er schnaufte auf, starrte mich an. Ich lachte leise, und warf mich zurück. Schwamm rüber zum Ufer. Ich war schnell, viel schneller als er. Ich patschte bis zum Uferrand, dann drehte ich mich um. Mit den Füßen im nassen kühlen Schlamm. Ich strich mein Haar zurück und wartete. Er kam heran, erst schwimmend, dann stieg er heraus. Nackt. Mächtig. Wie eine Naturgewalt. Ich starrte ihn an. Keine Stielaugen, aber mit Augen für seinen Stiel.Wow. Selbst in nicht ganz erigierten Zustand... krass. Der Schwanz von Simon war dagegen ein Pimmelchen gewesen. Ich schnaufte. Onkel Boris trat aus dem Wasser auf mich zu. Sah mich an. ''Zufrieden?'' Ich schüttelte den Kopf. ''Jetzt erst recht nicht mehr.'' Er starrte nur und kam weiter näher. Seine Füße platschten durch das Wasser. ''Was willst du denn noch, Jassy?'' Ich sah ihn an, suchte seine Augen. ''Alles.Boris.'' ''Das wird kompliziert.'' Ich grinste breit. Schüttelte den Kopf. ''Soo groß ist er auch wieder nicht.'' Er starrte, dann lachte er. ''Jetzt und hier, Boris. Bin ich deine Jassy. Oder deine Esmeralda. Nimm mich so wie du willst.'' Wir sahen uns an, dann machte er die letzten paar Schritte. ''Und ...
... dann?'' ''Hinter dem Tor ist alles wie früher. Nur sind wir dann zufriedener.'' ''Ja?'' Ich sah in seine Augen, dann streckte ich etwas den rechten Arm aus, viel brauchte ich nicht. Meine Finger berührten seinen großen Schwanz. Spürten das Zucken als ich die weiche zarte Haut anfasste. ''Ja...'' flüsterte ich. ''Hier gehöre ich dir.Boris. Kein Onkel, der du nicht bist.'' Meine Finger schlossen sich um ihn. Nicht mal annähernd kamen sie um den nicht mal richtig steifen Schwanz herum. Er pulsierte in meinen Fingern, richtete sich weiter auf. Für mich... ''Das ist verrückt.'' Er sah mich weiter an. Ich drückte das Teil was zwischen uns stand. ''Sehr, ja. Aber es geht nicht mehr zurück.'' Er nickte, dann der allerletzte Schritt. Er packte mich an den Hüften, diesmal warf er mich nicht weg, im Gegenteil. Er zog mich an sich. Unsere nassen Leiber pressten sich an sich. Sein Rohr drückte sich an meinen Bauch, und unsere Münder fanden sich. Seine Zunge war rau und fordernd. Ich stöhnte in seinen Mund. Er hielt mich, und ich legte meine langen Beine um seine Hüfte. Er hielt mich so weiter fest. Ich war kein Gewicht für ihn. Sein harter Schwanz rutschte an mir entlang. Und ich fühlte ihn dort wo ich ihn fühlen wollte... musste. Ich grunzte leise und knutschend. Er trug uns aus dem Wasser. In den Sand. Aber nicht bis zu unseren Decken und der Kleidung. Er ließ mich langsam los, meine Beine glitten an ihm runter. Nass und kühl. Ich ließ mich ganz runter gleiten, sah ...