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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
Alle beteiligten Personen der nachfolgenden Geschichte sind bereits über 18 Jahre. Die sexuellen Handlungen erfolgten teilweise freiwillig und gelegentlich auch gewollt Copyright © 2025 by Amelie Wild amelie-wild (de) Alle Rechte vorbehalten Viel Spaß beim Lesen! Amelie LEHRERIN UND HURE (Teil 8) 15 __________ Amelie spürte eine innere Unruhe, ein Kribbeln, eine angespannte Nervosität, die ihren Körper vor innen aufzufressen schien. Sie hasste diese Gefühle, denn sie verlor dadurch die Kontrolle über ihr anständiges, seriöses Leben als Lehrerin. Es fühlte sich an, als wäre sie eine Schlange, die sich häutet, die Hülle der gesellschaftlichen Normen ablegte und die verborgenen Seiten ihres Lebens befreite. Es entstand in ihrem Körper ein Feuer, dass sich langsam durch alle Fasern ausbreitete und sich zu einem Flächenbrand entwickelte. Es gab nur einen Weg, dieses Feuer zu löschen! Sie hatte am Freitag nach Schulschluss einen kleinen Koffer gepackt und die Pension Alpensonne am Tegernsee verlassen. Das Ziel lag in München! Hier besaß sie eine kleine Wohnung, die sie benutzte, wenn sie ihre sexuellen Psychosen, die geprägten Triebe und das Feuer löschen musste! Um ihren Fetisch zu bedienen, arbeitete sie nebenberuflich, in der Regel am Wochenende, als käufliches Escort-Mädchen. Da sie jedoch nicht die Zeit, oder die Möglichkeiten besaß, entsprechende Kunden zu finden, hatte sie sich Viktor angeschlossen. Viktor war kein ...
... Schläger, kein Zuhälter, wie es in den vergangenen Jahren im Rotlichtmilieu noch üblich war. Er war ein IT-Spezialist, gehörte zu den besten Black-Hats der Welt. Es besaß eine hohe kriminelle Energie, klaute Daten und erpresste Großunternehmen. Außerdem betrieb er im Darknet eine Escort-Plattform für spezielle Kunden. Zu diesen Escort-Mädchen von Viktor gehörte Amelie! Die Interessenten konnten auf Viktors Plattform die Huren aussuchen, ein spezielles Event, oder einen bevorzugten Ort, auswählen, dann buchen und mit Bitcoins bezahlen. Es gab kaum einen Fetisch, der nicht bei Viktor gebucht werden konnte! Er bekam von jeder Vermittlung seinen Anteil, ohne, dass er sein Arbeitszimmer verlassen musste. Alles diskret und völlig anonym. Er sandte den Huren die Uhrzeit, den Ort und den gebuchten Fetisch an deren Smartphones. Durch dieses System mussten die Huren sich nicht mehr am Straßenrand die Beine in den Bauch stehen. Sie wussten bereits am Anfang der Woche, wann und wo sie gebucht worden waren. Es war alles perfekt organisiert; Viktor war ein Genie! Amelie war mit der Zusammenarbeit mit Viktor sehr zufrieden! Sie hatte sich noch vor der Abfahrt vom Tegernsee auf Viktors Seite eingeloggt, und sich für das Wochenende als verfügbar eingetragen. Es sollte nicht lange dauern, bis die ersten Buchungen eintrafen. Amelie war durch ihre körperlichen Reize ein begehrtes Escort-Mädchen! Am späten Nachmittag des Freitags erreichte sie ihre Wohnung. Sie öffnete die ...