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Lehrerin und Hure (08)
Datum: 14.02.2026, Kategorien: Fetisch
... Fotze fließen. Sie schob die beiden Finger noch tiefer in ihre Spalte, wühlte in ihrem inneren Scheidengang. Rein und raus. Etwas tiefer. Ja, nur ein bisschen tiefer... ich muss mich ordentlich sauber machen, dachte sie... ein bisschen tiefer... Amelies Augen schlossen sich. Rein und raus... noch tiefer... die Finger drehen und anwinkeln... tiefer... sauber... ja, einfach da... Sie schob unbewusst ihre Füße auseinander und beugte leicht die Knie, um ihr Becken zu öffnen. Ihre Finger gruben sich nun bis in die Tiefe ihres zweiten Fingerknöchels. So tief ging sie beim Masturbieren selten, vor allem nicht mit zwei Fingern, aber jetzt fühlte es sich gut an... so gut... ihr Tempo beschleunigte sich. Ihre Finger bearbeiteten ihren Vaginalkanal, während der Wasserstrahl weiterhin einen konstanten Druck auf ihre Schamlippen ausübte. Rein und raus... rein und raus... tiefer... „Bitte... oh, ah..." Das leise Flüstern entwich ihren vollen Lippen. Sie registrierte vage, dass sie ihre eigene sanfte Stimme hörte, aber sie klang weit entfernt, als würde sie von einer anderen Person in einer anderen Sprache gesprochen. Doch allein der Akt, dieses leise Flüstern zu hören, reichte aus, um ihre Trance zu brechen. Sie erstarrte, riss ihre Augen auf, schockiert von sich selbst, bevor sie hastig ihre Finger aus ihrer hungrigen Muschi zog. Was zum Teufel habe ich da gemacht? Verdammte Hölle! „Genug!", sagte sie mit harter Stimme und schaltete die Dusche ...
... aus. Sie zitterte! Ob aus Wut, Demütigung oder den zurückliegenden Erinnerungen konnte sie nicht sagen. Als sie schließlich aus der dampfenden Dusche trat, fühlte sie sich gesäubert. Sauber. Endlich sauber, dachte Amelie. Sie hatte jeden Zentimeter ihres wohlgeformten Körpers geschrubbt, aber sie fühlte sich nicht rein. „Die wahre Säuberung findet erst als Hure statt!", erklangen flüsternden Worte. „Weg! Raus aus meinem Kopf!", fluchte sie, und wollte die Stimme vertreiben, die sich in ihrem Kopf festgesetzt hatte. Sie trat vor den bodentiefen Spiegel, der an der Innenseite der Badezimmertür befestigt war, und streckte ihrem Spiegelbild die Zunge heraus. Dann ließ sie ihre Blicke über ihren nackten Körper gleiten. Kein Gramm Fett; der Bauch war flach mit leicht ausgeprägter Muskulatur. Sehr schön. Warum ihr das wichtig war, blieb ihr ein Rätsel, denn sie hasste ihre körperliche Hülle, der sie die Schuld für die zurückliegenden Missbräuche gab. Amelie wandte sich zum Waschbecken und putzte die Zähne. Nachdem sie die Zahncreme ausgespuckt hatte, rubbelte sie das Gesicht trocken und verscheuchte damit die letzten Erinnerungen. Während sie Feuchtigkeitscreme auf der Haut verrieb, musterte sie das Gesicht im Spiegel über dem Waschbecken. Die kleine Nase, der weichgeschwungene Mund, die vollen Lippen, die hohen, etwas hervorstehenden Backenknochen, gaben einen anmutigen und sehr attraktiven Ausdruck. Du bist eine perfekte Hure! Hübsch und körperlich ...