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5.1. Polyamorie-Familie und mein kleiner Dämon
Datum: 16.02.2026, Kategorien: Schlampen
... deshalb kein Geld für seine Dienste, weil er uns wie ein Zuhälter den anwesenden Herren zum Einlochen anbieten wird und sich von diesen bezahlen lässt. Und Bianca und ich müssen uns wie Hündinnen auf allen Vieren decken lassen. Aber was soll es. Bianca jedenfalls ist begeistert. Nur die Zeit bis zu ihrem Urlaub will nicht so schnell vergehen. Als wenn das alles nicht geile Versuchung genug wäre, meldete sich plötzlich über Twitter Anke bei mir. Schnell hatte ich erfasst, Anke, 49 Jahre, geschieden, war heißhungrig auf geilen Sex. Mehr noch, eine Seelenverwandtschaft musste ich feststellen. Sie hatte sich von ihrem Mann scheiden lassen, weil dieser alkoholsüchtig war und sie wiederholt schlug. Aber diese Lust, sich nackt zu zeigen und vorführen zu lassen, hatte sie vorher mit ihrem Mann ausgelebt. Angeregt durch meine bisherige Biografie suchte sie in mir eine Domina, der sie sich devot unterordnen konnte. Aber eine Domina, nein eine Domina bin ich nicht. Im Gegenteil, auch ich habe diese devote Veranlagung, welche bereits Walter bei mir ausgenutzt hatte, mich vorführte und benutzen ließ. Und dann diese gleiche Zeigefreudigkeit wie bei mir. Was mich einfach noch mehr an Anke faszinierte, war ihr riesiger Hängebusen. Diese Titten in den Händen zu halten, an ihnen zu spielen, zu massieren, sie zu lecken, ihre Nippel und dann ihr Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten, einfach verführerisch. Dann plötzlich, ein Treffen mit ihr war schon vereinbart, sagte sie ab. Sie hatte eine ...
... neue Liebe in der Nähe ihres Wohnortes gefunden. So surfte ich munter weiter im World Wide Web, wurde hin und hergerissen, von den ominösen Angeboten, obwohl ich doch den Himmel auf Erden habe. Mein kleines Paradies besteht aus unserer Multikulti-Großfamilie. Die Leser, welche mein Buch "Mein kleiner Dämon - Das Leben geht weiter" gelesen habe, wissen von meiner nun noch größeren Familie. Keine freie Liebe, sondern eine echte Polyamorie, eine bunt gemischte Gemeinschaft. Das sind zunächst Horst, mein Mann und meine beiden Töchtern Sabine und Beate. Beate, dieses hellbraune süße Mischlingskind, Tochter von Bacary und mir. Durch ihre schokoladene Hautfarbe ist unverkennbar, dass sie nicht die Tochter meines Mannes ist. Auch Bacary, unser afrikanischer Freund und Gärtner mit seiner 25-jährigen Frau Luela und deren Tochter Amlamé, inzwischen 4 Jahre und ihrem Sohn Luca, 9 Monate alt, gehören nun zu unserer Familie. Sohn Luca auch ein Kind unserer engen Verbundenheit, der Sohn von Luela und meines Mannes. Dann die wichtigste Gefährtin, Lisa, die Geliebte meines Mannes und mir, mit ihrer süßen Tochter Pia, auch 18 Monate. Pia und Sabine, die nicht nur Halbschwestern mit einem gemeinsamen Vater sind, sondern auch wie Schwestern aufwachsen. Kann es noch eine schönere Familienverbindung geben? Wir, zwei Männer, drei Frauen und fünf Kinder, leben harmonisch zusammen. Eine wunderschöne bunte Familie. Jeder in unserer Gemeinschaft nimmt Rücksicht auf die Interessen und Gefühle der ...