1. 5.1. Polyamorie-Familie und mein kleiner Dämon


    Datum: 16.02.2026, Kategorien: Schlampen

    ... anderen. Selbst Lisa, welche mich ja eigentlich als Sexsklavin "gekauft" hatte, ist liebenswürdig und sehr besorgt um mein Wohlergehen. Seit sie Mutter ist, hat sie sich ohnehin sehr gewandelt und ist kaum noch wiederzuerkennen. Mein Mann, ich und unsere Kinder sind ihre Familie, welche sie vor allem Unheil beschützen will.
    
    Alle Männer werden sicher neidisch auf meinen Mann schauen. Lebt er doch wie in einem Harem. Nicht nur von Luela im Hinblick auf sein leibliches Wohl umsorgt, wird er doch von drei geilen und heißen Mösen begehrt. Er sorgt dafür, dass niemand von uns Frauen zu kurz bei der Samenverteilung kommt. Bacary, unser schwarzer afrikanischer Hengst, unterstützt ihn natürlich sehr gerne dabei, ohne jegliche Eifersucht seines Weibes. Auch er kann sich glücklich schätzen, uns weiße Ladys genauso wie sein eigenes Weib mit seinem strammen Degen bedienen zu können.
    
    Ja, sein Weib, diese schöne dunkelhäutige Luela. Aus jeder Geste, aus jedem Blick ist zu erkennen, wie sehr sie und Bacary sich lieben. Luela ist die Göttin in unserem Bunde. Ihr wunderbar schlanker Körper, der kräftige Busen, das ebenmäßige Gesicht, die dunklen leuchtenden Augen, die gelockten schwarzen Haaren, diese wunderbare Frau teilt nicht nur ihren Mann ohne Eifersucht mit uns, sie ist die liebenswerteste Person, welche ich je kennen lernte. Sie ist nicht nur der dienstbare Geist im Haus. Nach ihrer schrecklichen Flucht ist sie so glücklich in diesem Haus ohne Sorgen leben zu können. Jeden Tag ...
    ... beweist sie es immer wieder mit liebevollen Küssen. Morgens werden alle von ihr mit Küssen geweckt und dann abends vor dem Einschlafen wieder diese zärtlichen und doch so fordernde Küsse. Manchmal glaube ich, lieber würde ich auf Sex verzichten, als auf ihre Küsse. Genauso schön, wie mit ihr im Bett zu schmusen, ist es für mich, mit ihr zusammen in der Küche das Essen für unsere Großfamilie zuzubereiten. Gegenseitig lernen wir von einander europäische und afrikanische Küche zu vermischen und zauberhafte neue Speisen zu kreieren. Natürlich vergeht dieser Küchendienst nie ohne gegenseitige Zärtlichkeiten und Küsse. Nach dem gemeinsamen Familienessen ziehen wir drei Frauen uns meist in ein stilles Kämmerlein zurück, um gegenseitig den Nachtisch aus den nassen Muschis zu genießen. Selbst jetzt, während ich dies schreibe, muss ich meine Augen schließen und spüre den süßen, würzigen afrikanischen Frauensaft auf meiner Zunge.
    
    Nach unserer täglichen "Ruhepause" stehen wir dann am Nachmittag wieder unserem potenten schwarzen Hengst Bacary freiwillig als "Freiwild" zur Verfügung. Wie in einem Harem darf er sich dreier Frauen bedienen. Egal ob es seine eigene Frau Luela ist, Lisa oder ich, seinen strammen Freudenspender zu empfangen, dazu sind wir immer bereit. Wir Frauen ziehen nur noch kurze Röcke und keinen Slip mehr an. Wenn Bacary aus dem Garten auftaucht, dann pulsiert bereits meine Muschi. Ob mit Luela in der Küche, ob als Model für einen erotischen Akt bei Lisa, ich bin immer ...