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Nachts im Hofgarten - Fortsetzung
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,
Seit meinem Abenteuer im Hofgarten war nun eine Woche vergangen. So langsam sollte ich mich bei den beiden melden. Ich holte die Visitenkarte hervor, die ich im Hofgarten von Carsten bekommen hatte, und rief bei ihm an. „Ackermann." „Hallo, ich bin's, der aus dem..." „Ja, hallo Andreas. Wirklich schön, dass du dich meldest." „Du, wir hatten ja verabredet, dass wir uns einmal zu dritt bei dir treffen könnten. Ich rufe an, um dich zu fragen, ob es dabei bleibt und wann es dir recht ist. Ich habe in dieser Woche frei und bin jeden Tag verfügbar." „Ja, klar. Kleinen Moment mal." Er schien in einem Kalender zu blättern. „Ja, wie wäre es am kommenden Freitagnachmittag, so gegen 17 Uhr bei mir?" „Ja super. Kommt Jan auch?" „Ja, er kommt bestimmt. Vielleicht kommt noch ein vierter. Mal sehen. Ein Vierer wäre auch nicht schlecht, oder?" „Ja, je mehr Schwänze, desto besser!" Ich erkundigte mich noch nach seiner Adresse und legte auf. Die nächsten Tage waren von Vorfreude auf das sehr private Ereignis und einer gewissen Nervosität geprägt. Ich dachte an nichts anderes mehr als an unser Treffen und fieberte dem Freitag förmlich entgegen. Dann war es endlich soweit. Der Freitag war da! Jubilate! Kurz nach Mittag begann ich mich vorzubereiten. Seit dem Vortag hatte ich kaum etwas gegessen, um meinen Darm möglichst leer zu halten. Ich nahm ein warmes Bad, entspannte mich und meinen Arsch, spülte meinen Darm gründlich aus und steckte mir einen Analplug ins ...
... Arschloch. Letzterer war eigentlich unnötig, war ich doch ausreichend gedehnt (hihi, ich verfüge ja sozusagen über eine Grunddehnung). Aber der Plug in meinem Arsch erhöhte die Vorfreude auf unseren heutigen Fickabend noch ein wenig mehr. Dann schaute ich mir, um die Zeit herumzukriegen und auch um mich in Stimmung zu bringen, einige Pornos an. Konzentrieren konnte ich mich darauf allerdings nur schwer. Meine Gedanken waren bei dem, was mich erwartete. Die Zeit bis 17 Uhr zog sich endlos hin. Dann war es soweit. Um Viertel vor fünf verließ ich, wie beim letzten Mal, sehr leicht bekleidet meine Wohnung und ging über die Straße in Richtung Duisburgerstraße. Nach ein paar Minuten stand ich vor Carstens Haus. Ich klingelte und die Tür wurde sofort geöffnet. Carsten empfing mich an der Tür. Er trug offenbar nichts als einen Bademantel. „Willkommen im Club, mein Lieber", sagte er herzlich. Er nahm mich in die Arme, legte seine Hände auf meinen Po, drückte mich fest an sich und küsste mich leidenschaftlich. „Komm herein in unser Nest!" Mir gefiel seine Ausdrucksweise. Die rechte Hand noch immer an meinem Po, führte er mich durch den fast möbellosen Flur, dessen Wand lediglich ein in Violetttönen gehaltenes Bild zweier kopulierender Männer zierte, ins Wohnzimmer. Auch das schlicht, aber geschmackvoll und modern eingerichtet. Auch hier erotische Bilder und Fotos von Männern, Ärschen und Schwänzen an den Wänden. „Schaut, wer gekommen ist! Wieder kaum was an, unser Andi." Jan, das war der mit ...