1. Nachts im Hofgarten - Fortsetzung


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... fehlen nur noch seine Söckchen und Schuhe." „Nein, nein, lass ihn seinen weißen Socken und seine Sneakers anbehalten. Ist so doch geiler, nicht?" wandte Carsten ein. „Doch fragen wir ihn selbst. -- Andreas, was ist dir lieber?" „Wie gesagt, ich passe mich euch an."
    
    „Süß bist du", säuselte Ingo, seine Finger immer noch an meinen Nippeln, und öffnete in einem feuchten Kuss meine Lippen, um mit seiner Zunge tief in meinen Mund zu fahren." „Oh, duuuu!" Mir entfuhr ein glucksendes Stöhnen.
    
    „So, ich sehe, seid ihr euch schon nähergekommen. Na, dann wollen auch wir uns mal endlich ausziehen -- lassen auch wir die Hüllen fallen", sagt Carsten lächelnd und streifte als erster seinen den Bademantel ab. Er hatte tatsächlich wirklich nichts darunter an. Auch sein stattlicher Penis hatte schon Form angenommen. Jan und Ingo taten es ihm nach. Auch sie waren offen-sicht-lich von Vorfreude „erfüllt": Ihre Schwänze waren steif und fickbereit.
    
    Dabei stand Ingos Schwanz (den ich ja noch nicht kannte) in Größe und Pracht dem der anderen beiden in nichts nach, er war -- nicht nur im Verhältnis zu seinem hageren Körper -- beachtlich groß, kräftig und erstaunlich schön geformt: Seine Oberseite verlief in einer konkaven Linie sozusagen auf seinen Bauchnabel zu, wie ein gespannter Bogen. Wie der sich wohl im Arsch anfühlt?! Zudem hatten alle drei herrlich geile, herb-männliche Behaarung an Brust und Schenkeln. Wenn Ingo jetzt auch noch einen leichten Flaum am Arsch hätte. Na, mal ...
    ... schauen.
    
    Carsten schlug vor, nun nach nebenan ins Schlafzimmer zu wechseln. Dort sei alles schon für uns hergerichtet und gemütlicher. Carsten ging vor, wir folgten ihm. Im Schlafzimmer waren die schwarzen Gardinen zugezogen, eine Deckenlampe tauchte das ganze Zimmer in ein erotisches Violett.
    
    An der Wand stand ein überdimensional großes Bett -- eine herrliche Spielwiese -- mit blauen Bezügen. In drei Ecken waren auf kleinen Tischen Kaviar und Champagner in Weinkühlern vorbereitet. Besser ging's nicht. Ich war begeistert.
    
    Allerdings ließ es sich -- ein wenig enttäuscht war ich schon -- alles recht gemächlich an. Ich hatte gehofft, es ginge gleich hart zur Sache. Aber gut, warum nicht. Carsten setzte sich auf den rechten Bettrand und nahm den Schwanz von Ingo, der sich vor ihn stellte, tief in seinen Mund auf und begann ihn genüsslich zu blasen.
    
    Ich und Jan legten uns nebeneinander auf's Bett und tauschten lange leidenschaftliche Küsse aus. Er hatte sein rechtes Bein leicht über meine Hüfte gelegt. Ich streichelte seinen kräftigen Oberschenkel, seine Waden.
    
    Er küsste meine Nasenspitze, stieß seine Zunge immer wieder fordernd zwischen meine Lippen, dann lagen unser beider Zungen in leidenschaftlicher, wilder Umschlingung, von da glitt seine Zunge mir zärtlich über's ganze Gesicht, sein Speichel rann mir die Wangen hinab, über's und troff auf meine Brust. Dort nahm er ihn mit seiner Zunge wieder auf und liebkoste mit seiner feuchten Zunge meine knospigen Nippel.
    
    Mich ...
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