1. Nachts im Hofgarten - Fortsetzung


    Datum: 17.02.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... mach weiter so!" „Du auch, mein Puppy, dreh dich um wie er." Ich rutschte eine wenig hin zur Mitte des Bettes und drehte mich mit meinem Arsch Richtung Jans Gesicht. „Oh, was haben wir denn hier?" sagte er und zog mit meinen Plug aus dem Anus, und schleckte ihn schmatzend ab und begann dann, wie Carsten, meinen Arsch zu spreizen und mich auszuschlecken.
    
    Immer wieder drückte ich mein Poloch so heftig es ging, gegen seine fordernde Zunge, mit kleinen stoßenden Bewegungen fickte ich seine Zunge, die dabei immer ein wenig tiefer in mich eindrang. Ach, war das ein herrliches Gefühl, seine agile Zunge in meinem Darmeingang zu spüren!
    
    Ingo war jetzt mit seinem Gesicht ganz nahe vor mir. Er schaute mich liebevoll in die Augen. Langsam bewegte er seine Hand zu meinem Mund hin, schon sie sachte hinein und fingerfuckte meine Maulfotze. Dann reckte er sich ganz zu mir und hauchte leise „Küss mich."
    
    Ihm über sein Haar streichelnd begann ich ihn zu Küssen. Er küsste herrlich. Seine Lippen waren feucht, seine Küsse heiß und fordernd. Zwei sich küssende Puppies in doggy-Stellung, mit gierig schleckenden Zungen im Arsch und im Maul.
    
    Jan umfasste meinen Brustkorb und zog meinen Leib zu ihm hoch und an sich. „Komm zu mir, mein Fickhündchen." Ich drückte meinen Rücken ganz durch, so dass mein erigierter Schwanz steil in die Höhe ragte, hob meine Arme und umfasste seinen Hinterkopf. Er leckte mir sanft meinen Nacken.
    
    „Komm jetzt", sagte er, als ich seinen Schwanz an meiner Rosette ...
    ... spürte. Er setzte ihn ganz leicht an, als wolle er mich jetzt nehmen, penetrierte mich aber doch nicht, sondern nahm ihn in die Hand und strich mit seinem Schwanz durch meine Arschritze, immer wieder hoch und runter, runter und hoch. Und jedes Mal, wenn er an meinem Anus streifte, setzte er leicht an, als wolle er mich penetrieren. Dann durchfuhr meinen Leib jedes Mal ein unbändiger Strom von Lust.
    
    „Komm in mich, Jan. Steck mir deinen heißen Schwanz in meinen Arsch, treib ihn tief hinein in meinen Darm!" „Jaja, aber langsam, gaanz laangsam", hauchte er mir ins Ohr und berührte von hinten leicht meinen Schwanz. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Wieder übermannte mich die Lust. „Ohhhh, ich kommeeeee!" In einem mächtigen Schwall entlud sich mein Schwanz und spritzte eine riesige Ladung weit über die Bettdecke.
    
    Nun stieß Jan seinen Prügel durch meine Rosette, in meinen Anus, dann tief in meinen Darm. „Jetzt werd' ich mein Pony begatten." Er stieß hart und schnell. Das war's, das war's! Seine große Eichel war so tief in mir, dass sie innen gegen meine Bauchdecke stieß. „Ja, Jan besam mich!" „Arrrrggghh", mit einem geradezu animalischen Stöhnen pumpte er in mehreren Stößen seinen Samen in mich hinein. Keuchend verlangsamte er seine Stöße.
    
    Sein Schwanz war noch immer hart. Langsam bewegte er in mir, rührte genüsslich mit seinem Lustprügel in meinem Darm herum. Ich zog meinen Schließmuskel so fest zusammen, als es irgend ging, ich wollte ihn noch einmal mit jeder Faser ...
«12...4567»