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Annika auf der Alm
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... was?" Alois deutete nach links, dort zweigte ein kleiner Pfad vom Hauptweg ab und führte den steilen Hang hinunter. "Geh nur, ich warte hier auf dich. Das ist kein Ort für Männer." Damit rutschte er von dem Felsblock, auf dem er gesessen hatte, lehnte sich an und zog sich den Hut ins Gesicht. Eine Erklärung, was die Jungfrauenquelle war, hatte Annika nicht bekommen. Sie musste wohl oder übel selbst nachsehen. Also im Zickzackde dem Pfad folgend den steilen Hang hinunter. Nach einer Weile hörte sie Wassergemurmel und menschliche Stimmen. Hinter der nächsten Biegung trat sie auf einen kleinen Platz, der von Bäumen und Felsen umrahmt fast ganz von einem Wasserbecken aus Stein eingenommen wurde. Aus einem Rohr im Fels, der hier aus dem bewaldeten Abhang hervortrat, sprudelte ein kräftiger Wasserstrahl ins Becken. Am Becken lagerten zwei Nymphen in Gestalt von jungen Frauen etwa in Annikas Alter. Beiden hatten sich weiße Tücher in die Haare gebunden. Die mit den langen, blonden Zöpfen saß am Rand und ließ ihre Füße ins Becken baumeln, die kleine Brünette mit den kurzen Haaren saß im Wasser, das nicht einmal knietief war. "Grüß Gott", sprach Annika die beiden ins Gespräch vertieften jungen Frauen schüchtern an. Sie blickten auf und sahen neugierig zu der bleichen Gestalt, die da auf sie zutrat. Schnell hatten sie sich gegenseitig vorgestellt. Antonia und Greta verdingten sich in diesem Sommer als Mägde auf der Nachbaralm aber von den Feriengästen hatten sie auch ...
... schon Kunde vernommen. Annika setzte sich auf den Beckenrand zu Antonia, schnürte ihre Wanderschuhe auf, zog ihre weiß-gemusterten Kniestrümpfe aus und hielt ebenfalls die Füße ins Wasser. "Was ist das denn hier für ein Brunnen", wollte sie jetzt endlich wissen. "Na, die Jungfrauenquelle", belehrte sie Antonia und deutete auf eine kleine, nackte Madonnenfigur, die in einer Nische über dem sprudelnden Ausfluss stand und das Jesuskind an ihren Busen drückte. "Wenn du das Wasser trinkst, ist das gut für die Brustmilch und gegen allerlei Frauenleiden. Und manche meinen, es kühlt das Gemüt, wenn dich der Hafer sticht, dass du gar nicht mehr schlafen kannst. Und wieder andere baden darin, und schwören, davon bekämen sie einen schöneren Busen oder Po. Aber da hat die Jungfrau bei dir ja ihren Segen mit vollen Händen ausgeteilt." Antonia streckte die Hand aus und fuhr mit den Fingerspitzen von Annikas Schlüsselbein hinunter bis zur Spitze ihrer Brust. Annika erschaudert. Die Menschen schreckten hier auch vor intimen Berührungen nicht zurück. Das hatte sie schon mehrmals erlebt. Wie oft hatte ihr bei den Besuchen im Dorf jemand eine Hand auf den Rücken oder Po gelegt oder ihren Arm gestreichelt. Was sie zunächst irritiert hatte, genoss sie jetzt in den meisten Fällen. Bei Antonia, die ihr gleich sympathisch gewesen war, war ihr das mehr als angenehm. Auf Antonias Kommentar zu ihrem Busen reagierte Annika nur mir einem Achselzucken. Sie hatte von ihrer Freundin Julia so oft ...