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Annika auf der Alm
Datum: 17.02.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... gehört, was für "formidable Titten" sie hätte, dass sie langsam selbst dran glaubte. Aber vollkommen ohne Widerspruch konnte Annika Antonias Lob doch nicht stehen lassen: "Sind vielleicht noch ein bisschen weiß und fleckig", murmelte sie. Dabei starrte sie auf Antonias Brüste, die klein, fest und gleichmäßig gebräunt waren von der vielen Zeit im Freien. Bei der Arbeit trugen die Frauen hier höchstens einmal eine weite Schürze der praktischen Taschen wegen. Antonias Dekolleté war makellos und nicht wie bei Annika mit Sommersprossen bedeckt. Überhaupt war Antonia groß und schlank, das gefiel Annika. "Und du willst also einen schönen Po bekommen", wandte sich Annika dann an Greta, die vor ihnen im Wasser saß. "Mit dem ist alles in Ordnung... war alles in Ordnung, bis der Bauer kam." Zum Beweis erhob sich Greta und drehte sich um. Ihr kleiner, knabenhafter Po leuchtete rot und in der Mitte der Backen waren breite, dunkle Abdrücke zu sehen. "Er musste Gretl eine Lektion erteilen, weil sie die Knechte so geil gemacht hat, dass sie nicht mehr ihre Arbeit tun konnten ", kicherte Antonia. "Pff, nicht jede will eben gleich im Winter heiraten wie du, Toni. Ich genieße das Leben auf der Alm und komme gerne im nächsten Jahr noch einmal wieder." Greta setzte sich wieder und spritzte eine Handvoll Wassers in die Richtung der am Rand sitzenden. Annika und Antonia quietschten auf, als sie der kalte Wasserschwall traf, und begannen, ihrerseits mit den Beinen zu ...
... strampeln, um es Greta heimzuzahlen. Bald war die schönste Wasserschlacht im Gange. Die Madonna lächelte nur mild, ob des ausgelassenen Treibens unter ihr. Als die drei jungen Frauen sich außer Atem wieder auf die Umfassung des Beckens fallen ließen, hörten sie schon von oben Alois' tiefe Stimme Annikas Namen rufen. Unwillkürlich fasste sie sich an das Kropfband und begann, sich hastig die Schuhe anzuziehen. "Da haben wir wohl deinen Herrn aufgescheucht", entschuldigte sich Greta mit einem Augenzwinkern. "Dann mach schnell, dass es dir nicht so ergeht wie mir." "Mach dem Annerl doch keine Angst", schalt Antonia ihre Freundin. Und zu Annika gewandt fügte sie hinzu: "Hoffentlich sehen wir uns mal wieder. Die jungen Leute von den verschiedenen Almen treffen sich regelmäßig. Frag den Karli, den Altknecht auf der Schwarzbach Alm, der weiß wann und wo was los ist." Sie umarmten sich zum Abschied und Annika eilte den Pfad hinauf. Gastfreundschaft Annika kam mit einer ernsten Ermahnung durch Alois davon. Ihr Führer hatte es eilig, endlich aufzubrechen. Sie wanderten noch eine ganze Weile durch den Wald, dann stiegen sie höher einem Bach folgend. Schon von Weitem konnte man einen einsamen Hof sehen, mehr ein bescheidene Almhütte mit einem Stadel neben dran. Davor stand eine Gestalt, die sich beim Nähern als die Bäuerin entpuppte. Sie stellte sich als Susanne vor, nahm Alois vertraulich in den Arm und dann drückte sie Annika an sich. Susanne war eine beachtliche Erscheinung, ein ...