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Hallo, Frau Studienrätin
Datum: 19.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... mich so um. Leider konnte ich heute keine ansprechende Partnerin auf Anhieb finden und schlenderte erst mal die Gänge durch und schaute, was denn so in den Zimmern los war. In einem der Zimmer sah ich sie und war einfach mehr als erstaunt. Das konnte sie nicht sein. Dort saß eine sehr schöne, nicht mehr so junge Frau und ritt den unter ihr liegenden Mann mit einer Hingabe und Begeisterung, man sah ihre Erregung und das sie es genoss, tief und mit ihrem Tempo gefickt zu werden. Auch ihr ganzes Aussehen wich sehr von ihrem Sonstigen ab. Die Haare offen und wild umherwehend in ihrer Bewegung. Das Gesicht leicht gerötet und glänzend von einem leichten Schweißfilm und dann der nackte Körper. Schlank mit langen Beinen, einem anscheinend festen Po, der sich hob und senkte, mittelgroßen Brüsten, denen man ansah, dass sie trotz ihrer Größe nur leicht der Schwerkraft nachgaben und die sich fest in die Hände ihres Partners schmiegten und deren recht großen Nippel von diesem unnachgiebig gedrückt wurden. Was ihn aber besonders auffiel, war ihre Leidenschaft, ihre wilde Gier, mit dem sie sich dem Fick mit dem mir unbekannten Mann hingab. Es schien, als ob sie kurz vor einem Höhepunkt steht, als sie abstieg, sich auf ihre Knie begab und ihren Partner aufforderte, sie von hinten zu nehmen, dem dieser sofort mit kräftigen Stößen und zunehmender Härte nachkam. Ihr Orgasmus wurde durch ihre Hand an ihrem Schatzkästchen ausgelöst und auch noch verstärkt. Ihr Körper wurde ...
... durchgeschüttelt und sie schrie ihre Erlösung ungehemmt raus. Das Bild faszinierte mich, denn es war eindeutig Frau Studienrätin Huber, die sich dort so gehen ließ. Als sie wieder zu sich kam, drehte sie ihren Kopf und sah mich. Kurz veränderte sich ihr Gesichtsausdruck, ein kurzes Erschrecken war sichtbar und dann nickte sie mir grüßend zu. Ich kann mich nicht von diesem Anblick lösen, der zwar nur noch in meiner Erinnerung besteht, dafür aber um so deutlicher. Die Frau Studienrätin, die immer mehr als korrekt im Kostüm mit sittsamen Rock oder entsprechender Hose, einer weißen oder hellen Bluse, hochgeschlossen, gekleidet ist. Deren Haare immer streng anliegend entweder in einem Pferdeschwanz oder hochgesteckt sind. Kaum geschminkt und immer in Schuhen mit nur kleinen Absätzen. Das Gesicht immer streng, kaum ein Lächeln, aber nie herablassend, immer sehr zurückhaltend und als einziger Schmuck nur ein Ehering und manchmal eine schlichte Goldkette. Und hier der wilde, leidenschaftliche Vamp. Welche Gegensätze. Ich stehe an der Bar und genieße gerade einen weiteren Whisky, als sie auf mich zukommt. Ich bin noch mehr überrascht. Sie läuft auf hochhackigen offenen Pumps, die zur Folge haben, dass ihr Hammerkörper gestrafft ist und sie einen leicht wiegenden Gang hat. Sie trägt einen winzigen hellen Slip aus Spitze und ein lockeres Oberteil, das ihre Schultern bedeckt und bis gerade mal über ihren Busen geht. Die reine Versuchung. Und sie weis es. Bei mir bleibt sie stehen und legt ...