1. Hallo, Frau Studienrätin


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... als ich mit dem schon dekantierten Wein und zwei Gläser kam, entspannt auf dem großen Sofa. Sie lächelte und prostete mir zu.
    
    "Ich denke, dass der offizielle Teil beendet ist und wir uns wohl den etwas Persönlichen zuwenden wollen. Da sie mich schon mehr als nackt gesehen haben und im Club eigentlich alle per du sind, sollten wir das steife sie in solchen Situationen lassen. Mein Name ist Vera. Ich möchte aber bitten, dass wir im Außenverhältnis beim Sie bleiben und noch etwas, auf den Kuss möchte ich verzichten. Bitte, Martin."
    
    "Sicher, Vera, obwohl ich auf den Kuss nur schwer verzichten möchte. Aber zwingen kann und will ich dich nicht. Aber kannst du nicht mal überlegen, ob dein Nein nicht aufgeweicht werden kann. Ich würde mehr als gerne einmal die Stufen der Lust hoch steigen und die Frau aus dem Club original erleben."
    
    "Nein, auf keinen Fall. Damit du es verstehst, möchte ich dir meine Situation gerne erläutern. Aber nur, wenn du mir fest versprichst, dass es keiner je etwas davon erfährt. Versprich es mir, sonst ist das Gespräch sofort beendet."
    
    "Natürlich, ich glaube bewiesen zu haben, dass auf mich Verlass ist."
    
    "Sicher und danke dafür. Ich bin, wie du weißt, verheiratet und zwar mit einem zwar älteren aber wundervollen Mann, der mich aus einer tiefen Depression, aus einem tiefen Loch mit seiner Liebe, seiner Fürsorge, seinem Verständnis wieder ins Leben geführt hat, dem ich verdanke, dass ich meinen geliebten Beruf erfolgreich ausüben kann und der ...
    ... mir immer ein wirklich guter Partner und Ehemann ist. Leider hat uns das Schicksal hart getroffen und mein Mann ist an Prostatakrebs erkrankt. Die Operation war erfolgreich, aber leider mit der Nebenwirkung, die oft dabei auftritt. Mein Mann ist impotent. Lange haben wir versucht, mit diesem Problem zu leben. Um auf keinen Fall irgendwelchen Männern Hoffnungen zu machen, bin ich in der Öffentlichkeit Frau Studienrätin. Nach langer, für mich leider qualvollen Zeit haben wir voller Liebe einen Weg gefunden, wie wir mit diesem Problem umgehen können, ohne besonders ihn zu verletzen. Ich gehe mit seinem Wissen und seiner Erlaubnis 2 bis 3 mal im Monat in einen guten Club und lebe dort meine sexuellen Bedürfnisse aus. Und wir sprechen darüber, nicht über Einzelheiten, aber grundsätzlich. Und es gibt eine wichtige Regel. Keine Gefühle zu dem Partner. Nur Sex, reiner Sex. Ich habe diese Regel verschärft, um jede Gefahr, dass ich Gefühle für meine Sex-Partner entwickeln könnte, auszuschließen. Ich suche mir jedes mal einen anderen Partner aus, mit dem ich einen Abend verbringe. Da es in einem solchen Club immer nur eine beschränkte Anzahl entsprechender Partner gibt, da ich auch noch wählerisch bin, muss ich schon mal den Club wechseln. Als ich dich sah, war ich zunächst erschrocken, denn du kanntest mein anderes Ich. Aber ich vertraute dir und vertraue dir weiterhin. Aber mit dir zu schlafen, will ich nicht. Bei dir ist die Gefahr, dass auf meiner Seite Gefühle hinzukommen, viel zu ...
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