1. Sommertag im Freibad – Teil 1


    Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch

    Die Sonne stand schon früh am Himmel, als ich mich im Spiegel musterte. Mein Bikini war neu -- knallig rot, ein wenig frech geschnitten, aber ich fühlte mich wohl darin. Ich war achtzehn, voller Energie, braungebrannt vom bisherigen Sommer, und heute hatte ich sturmfrei. Meine Eltern waren übers Wochenende weg, und mein Freund Marc hatte vorgeschlagen, ins Freibad zu gehen. Ich grinste. Das versprach ein heißer Tag zu werden -- und das lag nicht nur an der Sonne.
    
    Marc holte mich gegen Mittag ab, wir waren mit dem Rad unterwegs, beide gut gelaunt, ein bisschen verliebt, ein bisschen albern. Das Bad war an diesem Tag fast leer, was ungewöhnlich war. Vielleicht war's den meisten schon zu heiß. Uns war's egal -- umso besser, dachten wir beide. Wir breiteten unsere Decke ganz hinten auf der großen Liegewiese aus, dort, wo das Gras schon ein wenig höher wuchs und ein paar Büsche Schutz vor Blicken boten.
    
    „Ganz für uns allein", murmelte Marc grinsend und kniff mir spielerisch in den Hintern. Ich quietschte, schubste ihn ins Gras und landete kurz darauf kichernd auf ihm. Es war leicht, unbeschwert, jung.
    
    Wir tobten erst durchs Wasser, spritzten uns nass, küssten uns, schwammen wie kleine Kinder um die Wette. Und irgendwann, als wir wieder auf der Decke lagen, nass, lachend, leicht erregt, wurde es ernster. Marcs Hand glitt unter meine Bikinihose, während ich seinen Hals küsste. Ich stöhnte leise, schaute mich einmal um -- niemand zu sehen. Die Sonne brannte, das Wasser ...
    ... rauschte leise im Hintergrund, und ich öffnete langsam seine Hose.
    
    Es war schnell, aber intensiv. Ich ritt ihn unter der Decke, während er meine Brüste küsste. Es war wie ein geheimer Moment nur für uns zwei, mitten im Sommer, mitten im Freien. Ich wusste, dass niemand in der Nähe war... dachte ich zumindest.
    
    Später, als wir erschöpft dalagen, fiel mir plötzlich ein Schatten auf. Ich hob den Kopf, blinzelte gegen die Sonne. Da war ein älterer Mann -- vielleicht um die sechzig, weißer Bart, dünne Haare, leicht gebückt. Er stand einfach da, weiter hinten, hinter dem Zaun an der Hecke. Ich erschrak kurz, aber sagte nichts zu Marc. Vielleicht hatte ich mir das nur eingebildet?
    
    Doch eine halbe Stunde später sah ich ihn wieder. Er ging langsam über die Wiese, scheinbar ziellos, aber immer irgendwie in unserer Nähe. Ich bekam eine Gänsehaut, obwohl es über dreißig Grad hatte. Sein Blick... der war zu lang. Zu direkt. Zu still. Ich wandte mich ab.
    
    Dann kamen endlich unsere Freunde -- mit Bier, Schnaps und lauter Musik. Die Stimmung kippte von romantisch zu wild. Jemand zog einen kleinen Lautsprecher aus der Tasche, jemand anderes warf sich mit einem Bauchplatscher ins Wasser. Ich lachte, trank ein Bier, dann noch eins. Irgendwer hatte diese kleinen fiesen Liköre mitgebracht -- „Furzliköre" nannten wir sie. Die, die nach Marzipan oder Waldmeister schmeckten, aber ordentlich knallten.
    
    Die Sonne brannte, die Flaschen leerten sich, das Lachen wurde lauter, die Blicke glasiger. ...
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