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Sommertag im Freibad – Teil 1
Datum: 19.02.2026, Kategorien: Fetisch
... Stoß ließ ihn weiter in sie gleiten. Sie stöhnte leise -- ein Laut wie aus einem Traum. Ihr Freund rührte sich nicht. Schlief weiter. Er vergrub sich tiefer in sie. Drückte sich bis ganz hinein, hielt sich an ihrer Taille fest. Die Decke war ein schützender Kokon, der alles verbarg. Er spürte jede Bewegung, jeden Zentimeter. Ihr Körper fühlte sich lebendig an, heiß, weich, bereit. Und dann konnte er nicht mehr an sich halten. Er stöhnte leise, kaum hörbar, als er kam. Sein Sperma schoss tief in sie hinein. In kräftigen Schüben pumpte er sich leer, zitternd, bebend, so intensiv, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. Ihr Körper nahm es auf. Warm. Glitschig. Saugend. Er verharrte einen Moment, tief in ihr, keuchend. Dann zog er sich langsam zurück. Seine Finger zitterten, als er ihre Bikinihose wieder zurechtrückte. Das Sperma tropfte schon aus ihr, schwer, weiß, klebrig. Er schob die Decke zurück, richtete sich auf und kroch wieder unter dem Rand hervor -- lautlos. Ein letzter Blick auf sie. Dann verschwand er in den Büschen. Ich wurde irgendwann wach -- langsam, benommen. Mein Mund war trocken. Mein Körper schwer. Ich spürte, wie die Sonne mein Gesicht wärmte, und gleichzeitig lag da ein Druck in mir. Etwas war anders. Etwas stimmte nicht. Marc lag direkt neben mir. Ich sah ihn als Erstes. Er hatte sich nicht bewegt. Der Mund leicht geöffnet, die Augen geschlossen, sein Atem tief und gleichmäßig. Er schnarchte leise. Total weggetreten. So wie ich ihn ...
... zuletzt gesehen hatte. Kein Zweifel: Er war nicht aufgewacht. Ich richtete mich auf. Ein Ziehen ging durch meinen Unterleib. Ich blinzelte. Mein Bikinihose war verrutscht. Und zwischen meinen Beinen war es... feucht. Nein. Nicht nur feucht. Es war warm. Schwer. Zäh. Ich wusste sofort, was es war. Sperma. Es tropfte langsam aus mir heraus, zog Fäden an meinen inneren Schenkeln. Ich schob die Decke zur Seite, mein Herz schlug plötzlich viel zu schnell. Ich war... gefüllt. Ich schaute zu Marc. Seine Hose war noch zu. Er hatte nicht mit mir geschlafen. Nicht jetzt. Und ich? Ich hatte geschlafen. Tief. Ich erinnerte mich an nichts -- außer an eine dumpfe Wärme, an ein schweres Gefühl, als hätte jemand... ja. Jemand hatte mich gefickt. Ich stand langsam auf, meine Knie fühlten sich weich an. Ich zog mein Kleid über, versuchte nicht zu stolpern, weckte Marc. Er murmelte etwas, verzog das Gesicht, sah mich glasig an. „Geht's dir gut?", fragte er. Ich nickte. Ich lächelte. Ich log. Wir fuhren nach Hause. Ich sagte nichts. Zuhause duschte ich sofort. Ich stellte das Wasser heiß ein, stellte mich breitbeinig hin. Sah zu, wie das Sperma aus mir lief. Dicht. Weiß. Viel. Ich spürte es noch tief in mir, selbst nachdem das Wasser längst alles weggewaschen hatte. Ich steckte zwei Finger in mich. Ich war noch glitschig. Offen. Weit. Und doch... eng. Als hätte sich etwas in mir eingebrannt. Mein Atem stockte. Ich zitterte. Ich wusste, dass es falsch war. Aber ein ...