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Die Zimmerwirtin
Datum: 20.02.2026, Kategorien: Reif
... abgespritzt hatte, dann jetzt, soviel geballte Weiblichkeit. Schnell verschwand ich wieder. Nur ab dem Tag machte mein Kopfkino jeden Tag mein Glied hart, besonders nachts. Als ich einmal gegen frühen Morgen wach wurde, um zu pinkeln, sah ich, dass Herta vor mir auf dem WC war. Ich wollte unbedingt eine erotische Begegnung zwischen uns provozieren. Mein Glied, das sowieso schon halbsteif war, wichste ich schnell hart, so dass es fast senkrecht stand, meine Schlafanzughose zog ich schnell aus und hatte nur noch ein kurzes Unterhemd an. Ich stand 10 m vor der Toilettentür und wartete, bis die Spülung zu hören war. Als die Tür kurze Zeit später aufging, tat ich schlaftrunken, so als wenn ich auch zum Klo müsste. Beide erschraken wir, ich natürlich nicht wirklich, aber Herta, die in einem fast durchsichtigem Nachthemd da stand ziemlich und sofort ging ihr Blick auf mein steifes Glied. „ oh", entfuhr es ihr nur, schnell fasste sie sich und deutete auf meinen knallharten Penis. „Wie willst du damit überhaupt pinkeln?" Ich stand da und zuckte nur mit den Schultern und meinte nur grinsend „kaltes Wasser hilft!" Sie schmunzelte „so so, kaltes Wasser hilft, ich hätte da auch etwas für dich, komm mal näher!" Ich ging auf sie zu und sah ihren riesigen Busen, der schwer nach unten hing, was mich noch geiler machte. Herta ergriff meinen Harten und fing an, ihn zu reiben und schaute mir dabei tief in die Augen. Ich wich dem Blick nicht aus und nach wenigen Sekunden ...
... spritzte ich schon mein Sperma auf ihr Nachthemd. Sie ließ das Glied los und betrachtete wohlgefällig mein zuckendes Glied. „Ah das war aber schön, danke Herta" sagte ich mit heiserer Stimme. „so dann kannst du jetzt ja pinkeln gehen" meinte sie lachend Ich verschwand aufs Klo und als ich fertig war, war Herta verschwunden. Zuerst wollte ich auf mein Zimmer gehen, dann schlich ich aber noch zum Schlafzimmer von Herta. Schaute durch das Schlüsselloch, das Zimmer war noch erleuchtet. Ich konnte gut erkennen, wie Herta auf dem Bett lag und sich mit einem Dildo heftig stöhnend bearbeitete. Fasziniert schaute ich gebannt dem Treiben zu, bis Herta heftig kam. Dann machte ich mich schnell aus dem Staub und krabbelte unter meine Bettdecke, bis ich schließlich mit wilden Gedanken einschlief. Am nächsten Morgen war alles wie immer, wir frühstückten zusammen. Herta tat so als wenn nichts gewesen wäre. Auch am kommenden Abend verlor sie kein Wort über den Vorfall in der Nacht. Ich war verunsichert und doch ziemlich geil. In der kommenden Nacht, hoffte ich auf eine erneute Begegnung, aber Herta ging nicht zum WC. Ich entschloss mich dann einfach, gegen frühen Morgen mitten in den Flur zu onanieren, ich spritzte alles gut sichtbar auf den Boden. Das musste ihr auffallen. Als ich zum Frühstück ging, war nichts mehr zu sehen, alles war sauber. Am Frühstückstisch war dann etwas anders als sonst, Herta hatte hektische Flecken im Gesicht. Schließlich brach es aus sie heraus" ich habe ...