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Die Zimmerwirtin
Datum: 20.02.2026, Kategorien: Reif
... dein Malheur von dieser Nacht gesehen" Ich dachte jetzt gibt es eine Standpauke „ich habe es leider nicht bis zum Klo geschafft, ich hatte so einen großen Druck" stotterte ich. „ ist es denn so schlimm?" fragte Herta. Ich fasste mir ein Herz und erwiderte treuherzig schauend: „ja Herta, seitdem ich dich kenne!" und fügte hinzu: „Du erregst mich total!" Herta schluckte schwer „es geht auch an mir nicht spurlos vorüber, ich hatte lange Zeit keinen Mann mehr und jetzt dich; einen herrlichen jungen Mann mit steifem Schwanz. „Da ist für mich auch nicht ganz einfach, meine Gefühle unter Kontrolle zu bringen, ich bin schließlich fast dreimal so alt wie du!" „Ich finde dich richtig geil und möchte mehr von Dir!" Herta bekam noch mehr hektische Flecken und meinte: „Ich überlege es mir in Ruhe und nun ab in die Uni" Den ganzen Tag konnte ich mich in der Uni nicht auf den Stoff konzentrieren. Wie würde Herta sich entscheiden? Schmiss sie mich womöglich raus? So konnte ich das Abendessen kaum erwarten. Herta trug ein Dirndl mit einem wunderschönen Ausschnitt, sodass ihre Brüste im wahrsten Sinne des Wortes voll zur Geltung kamen. Die Haare hatte sie kunstvoll hochgesteckt. Dazu trug sie noch schicke hochhackige Schuhe. Sie sah klasse aus und roch betörend. Ich war fasziniert von ihr und konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden. Sie spürte das und lächelte nur: „Gefalle ich dir?" „Sehr! Absolut toll" Es gab heute auch noch meine Lieblingsknödel und Haxe und zum ersten ...
... Mal bot sie mir auch ein Bier an. Ich war ziemlich erregt und gleichzeitig auch nervös. So trank ich erst einmal einen großen Schluck von dem Starkbier, das mir ziemlich schnell in den Kopf ging. Dann verputzte ich noch zwei Knödel und war sehr zufrieden. Mein Bauch war glücklich. Dafür wurde mein Schwanz immer unruhiger. Herta nahm sehr wenig zu sich und war sichtlich ebenfalls aufgeregt oder erregt. Sie bot mir jetzt auch das DU offiziell an und wir küssten uns auf die Wangen, wobei mir ganz anders wurde. Ich umarmte sie jetzt intensiv und presste mein Glied dabei gegen ihren Schoß. Sie hielt mich auch fest und genoss die Umarmung. Dann zog sie mich sanft in ihr Schlafzimmer. Dort hatte sie mit Kerzen für eine schöne dämmrige Beleuchtung gesorgt. Ihr großes Bett war mit vielen Kissen ausgestattet und sah sehr einladend aus. Nun begann sie, mich auszuziehen und schaute mir dabei tief in die Augen. Schnell war ich nackt und mein Schwanz zeigte deutlich meine Erregung. Als ich so vor ihr stand und sie mich wohlgefällig betrachtete, fing sie ihrerseits an, sich auszuziehen. Schnell fiel ihr Dirndl zu Boden und sie stand in einem ganz tollen spitzenbesetzten lila BH sowie einem Strapshalter ohne Höschen vor mir. Feinste Nylonstrümpfe in hochhackigen Schuhen rundeten das Bild perfekt ab. Mir blieb die Luft weg, bei dieser geballten Erotik. „Gefalle ich dir?" fragte sie zaghaft. Ich nickte und wie zur Bestätigung zuckte mein Glied leicht. „Leg dich aufs Bett" sagte ...