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Living Alexandra
Datum: 21.02.2026, Kategorien: BDSM
... weit gefehlt, der Besitzer der Zunge zwischen ihren Beinen wusste genau was er tat, im richtigen Moment stopfe er sein Tun und somit verwerte er ihr den ersehnten Orgasmus. Dieses Spiel wurde mit ihr jetzt bestimmt über eine Stunde gespielt, sie wurde geleckt, gefingert und in jeder erdenklicher Weise stimuliert, nur zum Höhepunkt haben sie sie nicht kommen lassen, so dass sie nur noch wimmerte. “Bitte lasst mich kommen”. Endlich hatten sie ein Erbarmen und ließen sie ihre heiß ersehnten Orgasmus bekommen, Alexandra schrie und dopte, ihr gesamter Körper zitterte und zuckte, sie kam und kam und kam und als sie sich ein wenig beruhigt hatte schrie sie: “Fick mich endlich!!!”. Nun waren auch die Jungs so geil, dass es kein Halten mehr gab,einer steckte seinen harten Schwanz in ihren Mund, ein Anderer hob leicht ihre Beine und schob sein Teil in ihre klitschnasse Fotze. Den dritten bearbeitete Alexandra mit der Hand. Jetzt wurde sie nicht mehr getriezt, sie wurde von einem Orgasmus zum nächsten gefickt, nur die Jungs tauschte immer wieder die Löcher um selbst nicht zu früh abzuspritzen. Mittlerweile hatten sie auch erkannt, dass Alexandra anal genau so abging wie vaginal und somit hatten sie nun drei Löcher zum durch tauschen. Alexandra war in Trance, sie flog von einer Welle zur nächsten, wurde vollgepumpt in ihre Fotze und ihren Arsch, bekam die Schwänze zum sauber lecken und machte sie mit ihrem Mund wieder hart. Jeder der ...
... Jungs spritze in dieser Nacht dreimal ab, in jedes Loch einmal, wie oft Alexandra kam, konnte sie nicht mehr zählen, es war einfach nur wunderbar für sie und als sie zum Fenster schaute, sah sie schon wie der Morgen graute. Sie ging nach Hause und dachte so bei sich, “Das war ein geiler Fick, aber eigentlich hätte ich noch immer Lust”. So vergingen die Studienjahre, Alexandra wanderte durch viele Betten und lutschte viele Schwänze und auch Muschis, aber an dieses eine Erlebnis in dieser einen Nacht wollte nichts mehr so recht herankommen, bis sie einen älteren Mann kennenlernte. Sie fühlte sich sofort zu ihm hingezogen, obwohl er von Anfang an eine durchaus dominante Art aufblitzen ließ. So sollte es dann auch sein, schon bald fand sich Alexandra in einem Dom/Sub Verhältnis wieder und was Anfangs mit leichtem Fesseln und Augenbinde begann, entwickelte sich schnell zu weit mehr. Er lotete aus, wie sehr sie auf Schmerz reagierte und wie weit er gehen konnte ihr mit Schmerz Lust zu verschaffen. Er startete mit leichtem Spanking welches immer fester wurde über die Zeit, doch anstatt Alexandra irgendwann mal stopp gesagt hätte, oder einfach weggerannt wäre, blieb sie, genoß sie und stellte für sich selber fest, dass sie eine devote Ader hatte und den Lustschmerz zu lieben begann. Der Schmerz der Schläge entfachte in ihr ein Feuer und ihre Geilheit stieg und stieg, sie wollte mehr. Selbst als es dann an das Eingemachte ging, er ...