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Living Alexandra
Datum: 21.02.2026, Kategorien: BDSM
... ihr Nippelklammern angelegte und diese immer fester um ihre Brustwarzen befestigt wurde, war es für sie geil und niemals nur Schmerz. In weitere Folge führte er sie auch vor und sie wurde angebunden mit verbundenen Augen und fremdgefickt. Erst immer nur von einen und mit der Zeit von immer mehr verschiedenen Schwänzen. In diesem Moment erkannte sie, dass sie auf dieses benutzt werden, dieses ausgeliefert sein, diese Dominanz über sie und ihren Körper total abfuhr. Sie hatte für sich eine neue Liebe entdeckt im sexuellen Spiel und sie wollte sie voll auskosten. Alexandra genoss diese neue Spielart und zehn Monate lang führte sie ihr Liebhaber immer weiter in die BDSM Szene hinein. Selbst in einem eigenen Club hatte sie ihre Auftritt, sie wurde an einem Tisch befestig mit verbundenen Augen und etliche Männer fickten sie. Nach dem zehnten Orgasmus wurde sie Ohnmächtig, das hielt die Männer aber nicht davon ab, sie weiter zu penetrieren. Am Morgen des nächsten Tages fragte sie nur, wann sie den nächsten Schwanz bekommen würde. All das genoss sie sehr, doch dann schoss er über das ...
... Ziel hinaus, er wollte Alexandra dazu animieren auch mit Tieren Sex zu haben und das war ihr dann zu viel und sie beendete diese Beziehung. Kurz nach Ihrem Studium fand sie einen Job bei einem Unternehmensberater und lernte ihren späteren Mann kennen, sie verliebte sich unbändig in ihn und war sich sicher, dass ist der Mann fürs Leben. Er war Arzt und spielte mit dem Gedanken sich Ärzte ohne Grenzen anzuschließen, doch selbst das schreckte Alexandra nicht ab, sie wollte ihn und nur ihn, als Ehemann und Vater ihrer Kinder. Schnell wurde sie schwanger und brachte ihren Sohn zur Welt, keine zwei Jahre später folgte dann noch eine Tochter, sie war glücklich mit ihrer Familie und ihrem Mann. Im verflixten siebenten Jahr ihrer Beziehung, traten sie dann auch vor den Traualtar. Das Glück war für Alexandra perfekt, einen wunderbaren Mann, zwei Kinder, einen guten Job, was wollte sie mehr, wäre da nicht dasleidige Thema Sex gewesen. Von Anfang an war ihr klar, dass ihr Mann ihr das nicht geben konnte, was sie brauchte, er war eher der Blümchensextyp und so ließ die Katze das Mausen nicht.