1. Geburtstagsnacht


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Fetisch

    Es war kurz nach zwei Uhr morgens, als die letzte Tür zufiel und draußen wieder Stille einkehrte. Die Party war vorüber. Auf dem Tisch standen halbleere Gläser, Chipsreste, zusammengeknüllte Servietten. Der süßliche Geruch von Alkohol, Kuchen und warmer Haut hing noch immer in der Luft. Im Wohnzimmer flackerte nur noch eine kleine Stehlampe, die den Raum in ein gedämpftes, schummriges Licht tauchte. Alles wirkte wie im Nachklang -- ein Echo des Lärms, das jetzt von Stille verschluckt wurde.
    
    Lena saß auf der Couch, barfuß, das enge, weinrote Kleid leicht verrutscht. Sie war 18 Jahre alt, schlank, mit langen Beinen, glatten dunkelblonden Haaren und einem Gesicht, das gleichzeitig unschuldig und eigensinnig wirkte. Ihre Wangen waren gerötet vom Wein, ihre Bewegungen leicht fahrig. Neben ihr lag Torsten -- ihr Freund, ebenfalls 18, durchtrainiert, mit markantem Gesicht, dunklem Haar und einem halb geöffneten Hemd. Die Jeans war ihm aufgegangen, sein Gürtel lag locker über der Hüfte. Er war eingeschlafen. Tief. Regungslos. Der Alkohol hatte ihn vollständig ausgeknockt.
    
    Die dritte im Raum war Frau Krüger. 52 Jahre alt, Lenas Lehrerin. Eine große, extrem füllige Frau, mit einem aufgedunsenen Gesicht, kleinen, dunklen Augen hinter einer Brille und einem altmodischen, fleckigen Kleid, das sich eng über ihre gewaltige Brust und den überstehenden Bauch spannte. Ihr Haar war fettig und wirkte, als hätte sie es nur notdürftig glattgekämmt. Ihre Bewegungen waren schwer, träge, aber ...
    ... zielgerichtet. Sie saß in einem Sessel gegenüber, die Beine breit, ein Weinglas in der Hand, ihre Blicke wanderten immer wieder zwischen Lena und Torsten hin und her.
    
    „War ein schöner Abend", sagte sie und leckte sich langsam über die Lippen. Lena antwortete nur mit einem angedeuteten Lächeln. Ihr war längst nicht mehr wohl in der Situation. Sie hatte gehofft, Frau Krüger würde mit den anderen Gästen gehen, aber sie war geblieben. Unerwünscht. Zu lang. Und jetzt saß sie noch immer da.
    
    Dann griff die Lehrerin in ihre Handtasche und zog ihr Handy hervor. „Ich wollte dir noch etwas zeigen, Lena. Ein kleines Andenken."
    
    Lena runzelte die Stirn. Frau Krüger öffnete die Galerie, tippte auf ein Video und hielt das Display hoch.
    
    Lena erstarrte.
    
    Das Video zeigte die Turnhalle. Und sie selbst. Nackt, mit gespreizten Beinen auf einer Matte, unter ihr ein Junge aus der Parallelklasse, ebenfalls nackt. Sie stöhnte hörbar, ihr Gesicht war deutlich zu erkennen, ebenso ihr Körper in Bewegung. Die Aufnahme war deutlich, eindeutig, länger als drei Minuten. Lenas Herz raste.
    
    „Woher hast du das?", flüsterte sie.
    
    „Ich war im Geräteraum", sagte die Lehrerin ruhig. „Hab euch zufällig gesehen. Und mitgefilmt."
    
    Lena schluckte. „Das darf niemand sehen..."
    
    „Natürlich nicht", sagte Frau Krüger. „Aber weißt du... ich bin nicht gemein. Ich will dir ja nichts Schlechtes. Du willst heiraten, oder? Dein Torsten -- so ein hübscher, treuer Junge... der wüsste bestimmt nicht, was er ...
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