1. Geburtstagsnacht


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... davon halten soll."
    
    Lena konnte nichts sagen. Sie spürte, wie ihr Körper sich verkrampfte.
    
    „Ich mache dir ein Angebot", fuhr die Lehrerin fort. „Ganz einfach. Ich lösche das Video. Sofort. Wenn... ich ihm einen blasen darf."
    
    Stille.
    
    Lena starrte sie an. „Was...?"
    
    „Nur das. Ich will ihm einfach nur einen blasen. Hier. Jetzt. Er merkt doch sowieso nichts. Er schläft tief und fest. Du musst nichts tun. Nur zusehen. Danach ist alles vergessen. Ich lösche es -- vor deinen Augen."
    
    Lena schaute auf Torsten. Friedlich. Wehrlos. Dann wieder auf diese schwere Frau, deren Blick zwischen Lust und Kontrolle schwankte. Ihre Gedanken rasten.
    
    „Du musst nur nicken", flüsterte Frau Krüger. „Ein einziges Mal."
    
    Lena spürte, wie ihr Herz hämmerte. Wie ihr Körper sich wehrte -- und gleichzeitig etwas in ihr seltsam still wurde. Dann... ganz langsam... nickte sie.
    
    Frau Krüger lächelte breit. „Sehr vernünftig."
    
    Sie stellte das Handy beiseite, kniete sich langsam vor die Couch. Ihre Bewegungen waren schwerfällig, der Stoff ihres Kleides spannte sich über ihrem Rücken. Sie griff nach Torstens Gürtel, öffnete ihn, zog die Jeans vorsichtig herunter. Dann die Boxershorts. Torstens Glied kam zum Vorschein -- weich, aber wohlgeformt. Lena kannte ihn gut. Aber ihn jetzt so zu sehen -- nackt, ungeschützt, ausgesetzt -- war etwas anderes.
    
    Die Lehrerin leckte sich über die Lippen, beugte sich vor und begann langsam mit der Zunge über ihn zu streichen. Ein erster, ...
    ... feuchter Kontakt. Dann ein zweiter. Sie nahm ihn in den Mund, vorsichtig, mit wachsender Gier. Ihre Lippen umschlossen ihn, ihre Zunge kreiste. Sie stöhnte leise, als er langsam härter wurde. Torsten regte sich leicht, murmelte etwas im Schlaf, bewegte sich aber nicht. Sein Glied richtete sich weiter auf, pulsierte.
    
    Lena saß wie versteinert. Der Anblick war unwirklich. Die große, alte Frau auf den Knien, den Kopf tief zwischen Torstens Beinen, schluckend, saugend, schmatzend. Und Torsten -- vollkommen bewusstlos -- wurde immer härter.
    
    Frau Krüger nahm ihn nun tiefer, mit mehr Druck. Sie saugte rhythmisch, ihre Wangen bewegten sich, ihre Hand spielte am Schaft, während ihr Kopf vor- und zurückwog. Ihr schwerer Körper bebte. Lena konnte das nasse Geräusch hören, das jede ihrer Bewegungen begleitete. Es ekelte sie. Es faszinierte sie. Es erregte sie.
    
    Torstens Becken spannte sich. Er hob die Hüften leicht an. Dann ein kurzes, unbewusstes Stöhnen -- dumpf und heiser. Frau Krüger stöhnte mit, schloss die Augen, saugte ihn ein letztes Mal tief ein -- und dann zuckte sein ganzer Körper. Ein Ruck ging durch ihn, sein Glied zuckte mehrfach. Lena wusste genau, was in diesem Moment in ihrem Mund geschah.
    
    Die Lehrerin hielt ihn noch einen Moment im Mund, schluckte mehrmals hörbar, dann löste sie sich langsam, mit einem feuchten Plopp von ihm. Sie atmete schwer, stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über das Kinn.
    
    „So", sagte sie mit belegter Stimme. „Versprochen ist ...