1. Fahrgeld für Drei


    Datum: 21.02.2026, Kategorien: Verführung

    ... schon nicht an den nächsten Baum fahren.
    
    "Übrigens, ich bin Jonas", ließ der Junge vernehmen und irgendwie wirkte er plötzlich erleichtert.
    
    "Hallo, ich bin Kerstin", gab sie höflich zurück.
    
    "Dort hinten sind noch Kai und Uwe", fuhr er fort und zeigte mit dem Daumen rückwärts.
    
    Verdutzt wandte Kerstin den Kopf und sah in die Gesichter zweier junger Männer.
    
    "Hallo, Kerstin", ertönte es im Zweiklang.
    
    Woher kamen die beiden denn so schnell her? Das sollte wohl ein lustiger Scherz sein!
    
    Plötzlich dämmerte es ihr.
    
    Darum also hatte der Wagen gestoppt und war zuerst ein Stück die Kurve zurückgefahren. Dann hatten sich die beiden Kerle unter einer Decke auf der Rückbank versteckt, sodass sie glauben sollte, dass nur ein einzelner Fahrer unterwegs war.
    
    "Was soll das Ganze!", ging sie sofort gnadenlos in den Angriff über. "Was wollt ihr von mir!"
    
    "Nichts weiter!", sagte Jonas und es klang irgendwie ehrlich. "Wir wollen dir nur helfen!"
    
    "Wir werden dich, wie versprochen, in die nächste Werkstatt fahren", fügte Kai hinzu.
    
    "Doch das geht natürlich nicht umsonst", ergänzte Uwe. "Einen Fahrpreis musst du uns allerdings schon bezahlen!"
    
    "Meine Güte, selbstverständlich!", rief Kerstin und nestelte an ihrer Handtasche. "Sagt an, Jungs, wie viel ihr wollt und ich werde es bezahlen, außer, der Preis ist unverschämt hoch. Ich bin nämlich momentan selbst nicht gut bei Kasse."
    
    "Wir wollen kein Geld von dir", sagte Jonas beschwichtigend.
    
    "Geld ist ...
    ... nicht alles, aber wir wollen Spaß haben", fügte Kai hinzu.
    
    "Wir wollen Sex mit dir und das nicht zu knapp!", ergänzte Uwe.
    
    "Was!", brüllte sie. "Ihr Milchbubis habt sie doch nicht alle!"
    
    Schön langsam dämmerte Kerstin die Tragweite ihrer beschissenen Situation, in der sie sich befand. Die jungen Kerle schienen das offensichtlich zuvor genauestens geplant zu haben und sie dumme Kuh war leichtfertig darauf hereingefallen.
    
    Völlig uninspiriert und entgegen jeder Logik versuchte Kerstin die Wagentür zu öffnen, doch Kai, der hinter ihr saß, ergriff den Gurt und spannte ihn so fest zurück dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Als sie dennoch versuchte den Gurt zu lösen, wurde ihr von Uwe der linke Arm zurückgebogen und damit saß sie endgültig in der Falle.
    
    "Bleib cool, denn es hilft ja doch nicht", sagte Jonas und warf ihr einen beruhigenden Blick zu.
    
    "Wir wollen dir nicht wehtun und schon gar nichts Böses", fügte Kai hinzu und zog trotzdem ein wenig fester am Gurt.
    
    "Schließlich lassen wir dir die Wahl", ergänzte Uwe und meinte weiter: "Du sollst selbst frei entscheiden, was du möchtest. Wir zwingen dich zu nichts, was du nicht willst!"
    
    "Was jetzt!", fauchte Kerstin. "Wie soll ich das verstehen! Zum einen haltet ihr mich hier fest und zum anderen darf ich mir was wünschen? Ach, fickt euch doch selbst, ihr Halbstarken!"
    
    "Hör mich an!", sagte Jonas. "Unser Fahrpreis besteht darin, dass du es mit jedem von uns, sagen wir, drei Mal machen musst, das ist der ...
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