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Fahrgeld für Drei
Datum: 21.02.2026, Kategorien: Verführung
... ihren Kopf, zog ihn ein wenig näher und drückte ihr dann seinen dicken Prügel in den offenstehenden Mund. Er war sicherlich der wildeste von den Dreien, denn er liebte es, mit ihr ein wenig derber umzuspringen. Mehrmals drückte er ihr Kai sein Glied bis zum Anschlag in den Rachen und obwohl sie dabei jedes Mal etwas würgen musste, kannte er kein Erbarmen. Kerstin aber revanchierte sich, indem sie ihm lustvoll ihre Nägel in die festen Arschbacken krallte, und mit ihren Zähnen raspelnd über seine Vorhaut rieb. "So, und jetzt zerpflücke ich dir die Rosette!", lachte indessen Uwe, und drückte ihren Oberkörper weiter nach unten, sodass ihr Hintern nun höher nach oben stand. "Wäre doch gelacht, wenn sich dieses Loch nicht dehnen ließe!" Kerstin spürte wie etwas Speichel auf ihren Anus tropfte. Dann fühlte sie auch schon, wie der erste Finger bohrend in ihr Poloch eindrang und kurz darauf ein zweiter wühlend hinzukam. Oh mein Gott, fuhr ihr durch den Sinn, das hatte ich ja schon lange nicht mehr! Mit einem Mal stieß ihr Uwe, ohne Vorwarnung, seinen harten Penis in den Hintern. Zuerst war es nur die Spitze seiner Eichel, die ihre Rosette durchbrach, doch nach und nach schob er ihr sein Glied der vollen Länge nach hinein. Dann hielt er still. Alle Drei hielten still. Und dann begannen die Jungs Kerstin zu ficken. Sie waren wie eine Maschine, ein rund laufender Motor, der reibungslos funktionierte. Die Drei hatten Geduld und sie ließen sich Zeit. Ihre Schwänze ...
... waren wie starke Kolben, die sich gleichmäßig abwechselten. Stoß erfolgte auf Stoß und mit jedem Mal wurden sie dabei ein wenig schneller. Immer fester und tiefer drückten sie ihre pochenden Pfähle in ihre Öffnungen, sodass Kerstin gar nicht anders konnte, als sich von ihnen penetrieren zu lassen. Ja, sie war wehrlos dieser Folter ausgesetzt, doch verdammt nochmal, sie genoss es mit jedem Stoß noch ein wenig mehr. So war es also, wenn man ordentlich gevögelt wurde und sie war inzwischen richtig froh, dass ihr Mini den Geist aufgegeben hatte. Denn wer wusste schon, ob diese Gelegenheit noch einmal wiederkam. Längst schon bildeten sie ein wirres Knäuel an Armen, Beinen und Leibern, das sich stöhnend, jammernd und fluchend sämtlichen Wonnen der Lust hingab. Ihr gemeinsames Verlangen nach mehr stieg stetig an und so trieben sie sich unaufhaltsam zum Höhepunkt. Nacheinander rissen die Drei ihre Lustbolzen aus dem Körper von Kerstin, und gleich darauf klatschten Spermaströme auf ihre schweißnasse Haut. Sie aber presste ihren Zeigefinger fest auf die Klitoris und gab sich den süßen Rest. Danach war es still und ein jeder keuchte schweigend vor sich hin. "Rauchpause!" Uwe verteilte Zigaretten in die Runde und gleich darauf klickte das Feuerzeug. Auch jetzt sprach niemand ein Wort. Jonas öffnete eine Wasserflasche, nahm einen Zug und gab sie weiter. Als die Reihe an Kerstin war, nahm sie einen tiefen Schluck, denn der Sex hatte sie durstig gemacht. Das war also die ...