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Geschwisterpaare Teil 01
Datum: 22.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schlaffere kleine Brüste hatte, sah man deutlich, wie die kleinen Sacktitten unter dem Hemd nach unten gerutscht waren, nachdem sie den BH abgelegt hatte, doch ihr Nippel waren bei weitem die dicksten, die sich unter dem Stoff abzeichneten. Heiner und Wolf saßen mit offenen Mündern am Tisch und starrten auf die Nippel ihrer Freundinnen und Schwestern. Sie rieben sich unter dem Tisch ihre Schwänze. Dann öffnete sich die Tür einen Spalt und Gregor reckte einen nackten Arm in die Stube. „Inge, häng mir bitte eure BHs an den Arm. Wenn ihr alle drei blankgezogen habt, komme ich herein", kündigte Gregor an. Als alle drei BHs an Gregors Arm hingen, zog er ihn zurück, um kurz darauf im Adamskostüm die Tür zu öffnen und einzutreten. Ein Raunen ging durch den Raum. Gregor hatte nicht gekniffen und präsentierte sich heute zum ersten Mal Regine und seiner Schwester Reni splitternackt. Beide konnten ihren Blick nicht abwenden von dem muskulösen Mann, mit dem dunklen Brusthaar und dem dicken Schwanz, der über mächtigen Hoden hing und dessen dicker Pilzkopf sich bereits zur Hälfte aus der Vorhaut pellte. Gregor schaute zu Inge, die ihm anerkennend zunickte. Er lachte, als er sah, dass die Damen trotz Verlust ihrer BHs, ihre Brüste nicht nackt zeigten. „OK, Ihr habt euch an meine Spielregel gehalten. Und schön anzuschauen sind eure harten Nippel unter den Hemden allemal", gab er zu und setzte sich an den Tisch, was den Damen den Blick auf seinen Schwanz verwehrte. Sie äußerten ...
... ihr Bedauern, was dazu führte, dass nun Heiner einen Vorschlag unterbreitete, mit dem er Wolf überraschte. „Wolf und ich gehen jetzt auch raus und ziehen blank, wenn ihr Frauen uns Männern danach eure Slips zum Anziehen gebt und wir dann paarweise tanzen." Ohne sich mit ihren Freundinnen abzusprechen, verkündete Regine: „Das könnt ihr haben, wenn ihr alle drei nackt vor uns steht, bekommt ihr unsere Höschen." Inge und Reni stimmten dem zu und Heiner und Wolf verließen das Zimmer. „Stell dich hin! Wir wollen dich nackt sehen", wies Regine Gregor an, der seinen Unterleib unter dem Tisch verbarg. Wieder ging ein Raunen durch das Zimmer, als Gregor seinen dicken Steifen präsentierte. Inge schaute zu Reni und Regine und sie sah die gierigen Blicke ihrer besten Freundin und der von Gregors Schwester auf den steifen Schwanz ihres Mannes, der sich nun stolz über den Tisch reckte. Inge erfüllte die Präsentation ihres Mannes mit Stolz. Kein wenig Eifersucht verspürte sie, bei den gierigen Blicken von Reni und Regine. Nein, es erregte sie. Es klopfte an die Tür und Heiner verkündete, dass sie so weit wären. Inge öffnete ihnen die Tür und zwei splitternackte Männer kamen herein. Noch hingen die Schwänze von Heiner und Wolf auf Halbmast über deren Hodensäcken. Doch als nun die Frauen ihrer Aufgabe nachkamen und sich den Männern gegenüberstellend ihrer Schlüpfer entledigten, reckten die Ruten von Heiner und Wolf ihre Köpfe noch weiter nach oben und so standen drei nackte Männer ...