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Geschwisterpaare Teil 01
Datum: 22.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mit steifen Schwänzen ihren Partnerinnen gegenüber. Doch auch bei den Frauen war deutlich zu erkennen, dass ihre unter den Unterhemden nackten Brüste ihre Nippel noch kräftiger durch den Stoff drückten. Zunächst war allgemeines Betrachten angesagt. Neben dem dicken Schwanz und den großen runden, von drahtigen Haaren umgebenen, Eiern von Gregor, präsentierte Heiner einen sehr langen dicken Rüssel und weit herabhängende Hoden. Die Eier blankrasiert und der Schwanz wie von einem Siegerkranz mit dunkelroten Schamhaaren eingerahmt. Sein Schwanz reckte sich am weitesten über den Tisch und verursachte nicht nur seiner Schwester Regine eine Gänsehaut. Inge dachte nur: „Wie passt dieser Riemen eigentlich in meine kleine Schwägerin?" Doch auch der blankrasierte Unterleib von Wolf war ein Hingucker. Bei normaler Dicke und Länge bot der sportliche schlanke Mann einen leicht gebogenen Schwanz mit einer fast runden Eichel. Inge nahm sich vor, ihre Freundin Regine auszufragen, wie sich so ein Krummdolch beim Ficken anfühlt. Die kleinen langen Hoden ihres Bruders erinnerten Inge an Saubohnen. Ein Gemüse das sie besonders gerne aß. Auch die Frauen erfreuten sich an der intensiven Betrachtung ihrer Körper, die nun nur noch mit den dünnen Unterhemden bekleidet waren. Bei Inge fiel der dichte, dunkle Schamhaarbusch auf, der wie ein undurchsichtiger Pelz aussah und bis an ihre Oberschenkel und ihren Nabel wucherte. Bei Reni hatte man den Eindruck, dass unterhalb ihres Nabels einfach ...
... alles Fotze ist. Dicke fleischige Schamlippen, die sich weit hinauf auf ihren Venushügel schoben und aus denen die inneren Schamlippen wie kleine Flügel heraushingen, wurden nur von einem dünnen, aschfahlen Flaum bewachsen. Regines Intimbereich wirkte dagegen, wie bei einem jungen Mädchen. Blankrasiert und festgeschlossen lag ihr kleiner Schlitz tief zwischen ihren Schenkeln. Amüsiert schauten die Frauen zu, wie die Männer ihre Geräte in den kleinen Schlüpfern verstauten, bevor sie ihre Partnerinnen zum Tanzen aufforderten. Als Gregor, der sich um die Musik kümmerte seine Tanzpartnerin wählen wollte, hatten ihm dies schon die anderen abgenommen. Inge tanzte mit Heiner, Reni mit Wolf und so erwartete Regine Gregor. Sowie Gregor fasziniert war von Regines Hängebrüsten, die ihre dicken Nippel unter dem Hemd präsentierten, schaute Regine von oben herab in den Bund des Höschens, in dem sich Gregors dicke Fleischwurst reckte. Beim Blick hinüber zu seiner Frau sah Gregor, wie Heiner seinen Unterleib intensiv am Busch von Inge rieb. Gregors dauergeile Schwester presste ihre nasse Fotze fest an Wolfs Oberschenkel, was diesen dermaßen erregte, dass sein Krummdolch weit herausschaute aus dem engen Bund des Schlüpfers. Nach fünf Minuten unterbrach Gregor die Musik und forderte zum Partnerwechsel auf. Jetzt tanzte er mit seiner Schwester, die ihre nasse Schnecke mit einem deutlichen Geräusch von Wolfs Schenkel löste. Regine übernahm Renis Rolle bei Heiner und diese schmiegte ihre ...