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Die Rache meines Klassenkameraden und ich stehe drauf
Datum: 22.02.2026, Kategorien: Cuckold
... meine Hoden. Nicht schon wieder, denke ich bei mir und beiße die Zähne zusammen. Es wirkt langsam, wie Pia die Sachen in ihre Tasche packt, als würde sie darauf warten, dass Thorben sie aufhält. Aber noch immer steht er neben ihr und betrachtet sie mit einem leichten Lächeln im Gesicht, das ich ihm am liebsten mit der Faust rausgeprügelt hätte. Kaum ist Pia fertig, steht sie mit ihrer Tasche zwischen dem Bett und Thorben. Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brillenkamera. "Also, danke noch mal für die Nachhilfe", sagt sie verlegen lächelnd und schaut ihm direkt in die Augen. Entdecke ich darin nicht eine unstillbare Sehnsucht? Eine Art Hunger auf mehr? Ihr Gesicht bewegt sich langsam auf die Kamera zu, dann erfolgt der Schnitt. Aus der Perspektive vom Bett sehe ich, wie Thorben sich vorbeugt, ihr Gesicht in die Hände nimmt und sie innig küsst. Für einen Moment steht Pia wie erstarrt da. Aber nur für eine Sekunde, dann liegen ihre Hände an seiner Taille und sie erwidert den Kuss. Unendliche Sekunden muss ich mir das Schauspiel betrachten. Die Köpfe die sich langsam hin und herbewegen. Die Lippen die aufeinanderliegen. Seine linke Hand, die zu ihrer Brust abwärts wandert und sie genüsslich streichelt. Und die beiden Zungen, die hin und wieder sichtbar sind, während sie sich gegenseitig lustvoll ablecken. Schwer atmend löst Pia ihren Mund von Thorben. Ihre Hände drücken sich gegen seine Brust und schieben ihn etwas von ihr weg. "Ich ... ...
... ich gehe dann", stammelt sie, schaut sich um, blickt kurz nach hinten auf das Bett, dann wieder zu Thorben, macht unsichere Schritte, stößt mit der Ferse gegen das Bettgestell und stürzt mit einem künstlich klingenden Schrei rückwärts auf die Matratze. Die Hände wild nach oben gereckt plumpst sie zuerst mit dem Hintern auf, um kurz danach sich mit den Ellenbogen auf dem Laken abzustützen. Die Beine sind angestellt und leicht geöffnet. "Das war ganz schön theatralisch, wie deine Freundin auf mein Bett gefallen ist, nicht wahr?" Frech grinst mich Thorben von der Seite an und ich kann ihm nur recht geben. Sie ist eine schlechte Schauspielerin. Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brille. Sein Kopf bewegt sich langsam auf und ab, sodass sein Fokus von ihrem Gesicht unter ihren Rock wandert. Dort schimmert es weiß und in der nächsten Sekunde öffnen sich ihre Beine noch ein Stück. "Hey, warum stößt du mich aufs Bett?" "Ich habe dich nicht auf das Bett gestoßen. Du bist gefallen. Aber ich kann dich gerne im Bett ... stoßen, wenn du willst." Er betont das eine Wort ganz deutlich und sein Becken zuckt gleichzeitig nach vorne. Eindeutiger geht es nicht. "Das hättest du wohl gerne, was? Vergiss nicht, ich habe einen Freund", erklärt Pia leicht patzig. "Ich du hast wohl vergessen, dass du ihn gerne behalten kannst", raunt Thorben und beugt sich vor. Wieder wechselt die Ansicht zum Bett, auf das Thorben nun langsam auf allen vieren steigt. Erst jetzt ...