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Euro 2025
Datum: 22.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... man sah ihm an, dass er gerne weiter gemacht hätte. Er bekam Küsse von uns, überall hin, nur den Schwanz liessen wir aus. Kevin gierte nach mehr und er bekam wenig später mehr, als wir glaubten, dass er sich etwas beruhigt hatte. Sein Schwanz stand noch immer in Bereitschaft. Rosie und ich wechselten, sie ritt nun und ich liess seine Zunge meine Muschi verwöhnen. "Nicht rein spritzen" befahl Rosie Kevin, doch es war zu spät, er füllte sie mit seinem Sperma. Wir beide waren noch nicht gekommen, doch Kevins Pimmel war schon leer und erschlaffte. Rosie und ich lagen auf der Seite, sie gab mir ihre Muschi, ich ihr meine. Wir leckten und lutschten und fingerten. Ich schmeckte hauptsächlich Kevins Saft, Rosie meinen. Man hätte glauben können, wir wären wirklich Lesben, so wie wir uns umeinander kümmerten. Tatsächlich führten wir nur zu Ende, was wir mit Kevin begonnen hatten. Wir kamen fast gleichzeitig, klammerten uns aneinander, bemühten vermehrt die Finger, weil wir unser Seufzen und Stöhnen nicht zurück halten konnten. Ermattet lagen wir da, nebeneinander, Kevin streichelte uns, küsste und saugte an unseren Nippeln. Immer abwechselnd. Es war ihm offensichtlich nicht peinlich, dass wir bei ihm nicht gekommen waren und uns selbst unsere Orgasmen verschaffen mussten. Rosie schien es auch nichts auszumachen. Sie begann sich eng an Kevin zu kuscheln, seinen Schwanz streichelte sie, erst sanft, dann stärker. Sie hoffte auf mehr und ich ging, nach Hause, ins Bett. Ich dachte ...
... noch an Belinda, ich musste ihr unbedingt eine Nachricht schicken, sie war unser Organisationstalent. Und Übermorgen werden die Deutschen spielen. Wir brauchten dann von allem mehr. Mehr Bier, mehr Wein, mehr Grilladen, mehr Jungs. Die Hoffnung, dass sich Belinda melden würde, war klein. Seit einem halben Jahr sahen wir sie nur noch selten. Sie hatte sich zurück gezogen. Davor war sie glücklich wie nie. Sie hatte die Liebe ihres Lebens gefunden, sie sah ihn zweimal die Woche. Sie war die Liebe seines Lebens, gestand er ihr. Und sie stellte sich vor, wie sie miteinander Leben würden, in einem Häuschen, mit ihren Kindern und ihrer Liebe. Und dann platzte alles. Er war schon verheiratet, hatte schon ein Häuschen, hatte schon Kinder, nicht nur seine Frau war betrogen worden, auch Belinda. Sie zog sich zurück, war einsam und alleine, weil sie es so wollte Niemandem mehr wollte sie vertrauen. Meine Nachrichten verpufften bis jetzt in Belindas Leere. Antworten gab es nie, auch jetzt nicht. Vielleicht hatte sie sich zu einsam und zu alleine gefühlt, vielleicht hatte sie sich genug bestraft für ihre Naivität, es war wie ein Wunder, sie kam kurz vor Spielbeginn, sie hatte sich nicht angekündigt, sie stand einfach da. Und sie sah aus wie ein Wunder. Ihr langen blonden Haare trug sie offen. Geschminkt war sie nicht, nur einen blassrosa Lippenstift hatte sie aufgetragen. Dazu trug sie ein langes Chiffon-Kleid, darunter einen weissen BH und einen weissen Slip. Sie sah ausserirdisch ...