1. Monsieur Immergeils Abenteuer (05)


    Datum: 22.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    Monsieur Immergeils Abenteuer (5)
    
    Freier Fick in freien Bädern, Wichsende Berichte aus drei Blinkwinkeln
    
    Dem anonymen Betrachter konnte die fast menschenleere Szene am Parkplatz vor dem Unternehmenskomplex der Firma "Design-Dreams" an diesem Sonntagmittag schon ungewöhnlich erscheinen.
    
    Im Cabrio auf dem nahezu vereinsamten Platz zog sich ein attraktiver Mann von Anfang 40 um, wobei er keinerlei Skrupel hegte, kurz gänzlich nackt zu sein, während er das Outfit seines Businessanzugs mit einer Freizeitkleidung bestehend aus Shorts, T-Shirt und Skandalen tauschte.
    
    Vor der kleinen Konditorei gab ein dunkelhäutiger kräftiger Mann einige Eimer Wasser auf die Scheibe eines Schaufensters, um dieses anschließend mit einem Abzieher zu reinigen. An einem Sonntag?
    
    Parallel kam eine üppig gebaute Schwarze mit enormem Fahrgestell aus dem Geschäft, schloss ab und ging Richtung Cabrio, wo der Mann, der sich gerade frisch gekleidet hatte, wartete. Sie trug nur Hotpants, Stiefeletten und ein bauchfreies Top. Sie wackelte betont langsam oder wegen des komplizierten hochhackigen Schuhwerks vorsichtig auf den offenen Wagen zu.
    
    Der Scheibenreiniger brachte noch sein Reinigungswerkzeug in das Nachbarhaus, aus dem er kurze Zeit später mit lässig knapper Sommerbekleidung wieder heraustrat. Auf dem Weg zum Cabrio, in dem die dunkelhäutige Schönheit auf dem Beifahrersitz bereits Platz genommen hatte, schob er mehrfach eine Hand in seinen Schritt, wobei er die beiden Cabrioinsassen ...
    ... frech anblickte.
    
    Wie gesagt, ungewöhnlich nur für den, der den Platz erst vor kurzem neu betreten hatte. Für alle übrigen Informierten war völlig klar, was hier abging.
    
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    JETTE
    
    Wir hatten durch Zufall in unserer Konditorei, die wir tagsüber und an Sonntagvormittagen betrieben, einen überaus charmanten und potenten Mann kennengelernt, mit dem wir beide äußerst zufrieden waren. Kein Grund also, ihn nicht zu unserem geheimen Platz am Badesee einzuladen. Sein Cabrio war für uns beide ein optimales Gefährt mit frischem Fahrtwind, der die Gedanken schon in die richtige Richtung trieb.
    
    HENRY
    
    Der Typ gefiel mir ausnehmend gut. Die Tatsache, dass er mit uns den sonntäglichen schaufensterfick mitgeturnt hatte, ohne irgendwelche scheu, fast als habe er das schon oft gemacht, ermunterte mich, genauer hinzuschauen, wen wir da gerade kennengelernt hatten. Athletischer Typ, kein Jungspund wie die anderen notgeilen Hengste, die man auf Sexparties oder in Clubs kennenlernen konnte. Vielleicht wäre das jemand fürs "Set"?
    
    Ich raunte das von hinten Jette ins Ohr, die sofort begeistert nickte.
    
    JETTE
    
    Henry, der hinten im Cabrio saß, während Ben, der den Navi programmiert hatte, durch die Felder Richtung Badesee fuhr, flüsterte mir eine steile These ins Ohr, die mich sogleich aufhorchen ließ. Tatsächlich wäre der gerade entsaftete Typ, der so unvermittelt unsere kleine Konditorei besucht hatte und mit dem wir eine dermaßen tolle Session hingelegt hatten, ein idealer Partner ...
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