1. Monsieur Immergeils Abenteuer (05)


    Datum: 22.02.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... fürs "Set". Der Typ und seine Erscheinung, seine Wandlung vom Adressen Geschäftsmann zum ultrageilen Bock war schon ziemlich einzigartig. Beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Casting. Ich würde ihn mir gleich am See diesbezüglich mal zur Brust nehmen.
    
    Bei dem gedanklichen Wortschatz grinste ich erneut lüstern in mich hinein, und ich fand, dass mein Fahrgestell einmal etwas frischen Fahrtwind benötigte, vor allem nach der heißen Fickeinheit gerade im Café.
    
    BEN
    
    Das heiße Paar bei mir im Cabrio, ein heißer Fick bereits am Morgen, und nun die Aussicht auf einen noch geileren Nachmittag an einem FKK-Badesee. Was konnte es Schöneres geben als so einen Sonntag.
    
    Wir fuhren durch die Natur, vorbei an Feldern und Wiesen, auf vergleichsweise einsamen Landstraßen. Die beiden hatten wohl ein paar (frivole) Gedanken, die sie miteinander flüsternd austauschen. Das störte mich aber nicht. Beide waren total nett und sympathisch, vor allem aber extrem attraktiv und erotisch, genau meine Kragenweite: beide!
    
    Ich war zwar nicht zwingend "Bi", aber der Dreier gerade im Café hatte mich doch dazu gebracht, einmal intensiver über erotische Varianten nachzudenken.
    
    Während ich das tat, schob Jette ihre Hotpants nach unten und offenbarte: Nichts! Ihre blanke Fotze grinste mich von der Seite fordernd an.
    
    "Ich brauche dringend frischen Fahrtwind!" Entschuldigte Sie sich mit leicht laszivem Unterton. Henry griff ihr von hinten an die Euter und schälte diese aus dem Top. ...
    ... Selbstredend hatte sie auch hier längst keinen BH mehr an. Wir waren ja auf dem Weg zum FKK-Strand.
    
    Er zwirbelte ihre Nippel, was sie genüsslich mit heißem Stöhnen beantwortete. Da mein Cabrio ein Automatikgetriebe hatte, war meine rechte Hand frei. Frech griff ich in ihre offene Spalte und hatte mal gleich die Hand völlig durchnässt.
    
    JETTE
    
    Ben hatte völlig verstanden, dass jeder Ort eine potentielle Gelegenheit zum Fingern und Ficken und Fummeln sein könnte. Ich hatte meine Globen durch Henrys kräftige Hände entblößt und umschlossen, und der neue Hengst hatte meine Möse mit seiner Hand in Beschlag genommen.
    
    Ich revanchierte mich, indem ich seinen Knüppel, der erstaunlich hart schon wieder geworden war, befreite und während des Fahrens wichste. Seine prallen Eier hingen direkt an seinem Schaft, was gleichzeitige Bearbeitung von Sack und Kolben ermöglichte. Das war bei Henry anders; dessen Sack hing leicht vom Schaft entfernt, was beim Ficken allerdings herrlich war, weil seine Eier stets mit Schwung gegen meine Fotze und meinen Arsch knallten.
    
    So fuhren wir langsam und vorsichtig durch die Landschaft, bis wir am Parkplatz des Badesees ankamen.
    
    BEN
    
    Die letzten 10 Minuten der Fahrt waren extrem anstrengend, weil ich mich massiv auf die Straße konzentrieren musste. Eine Hand in Jettes Fotze, dazu der Seitenblick auf ihre prachtvollen Titten und dann holte sie mir auch meinen erneut strammen Little Ben aus der Hose, um ihn zu bearbeiten. Die Schlampe war wirklich ...
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