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Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel II (Sonntag) - Die Bushaltestelle!
Datum: 23.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl Zum ersten Teil meiner unmoralischen Abenteuer: https://schambereich.org/story/show/7137-die-hochst-unmoralischen-abenteuer-der-dorothee-w-kapitel-i-freitagsamstag-der-neue-mitarbeiter-und-die-liebe-meines-lebens Kontakt & Anfragen: freefantasygirl@hotmail.com Es war gegen 9 Uhr Vormittags am Sonntag, als die Sonnenstrahlen meine Nase kitzelten und ich langsam wach wurde. Ich schreckte auf und realisierte, daß Matthias und ich die ganze Nacht nackt im Garten auf der Luftmatratze geschlafen hatten! Während unserer heißen, schmutzigen Liebesspiele hatte er mir noch zweimal ins Gesicht ejakuliert โ das Sperma war jetzt vollständig getrocknet und spannte auf meiner Haut. Ich beugte mich vor und küßte ihn zärtlich wach - auch auf seinem Gesicht waren noch die getrockneten Reste von seinem Sperma und meinem Fotzensaft, und seine zerkratzte Brust war ebenfalls ein stummer Zeuge meines wilden Temperaments! Er gähnte: »Was ist denn los, Dorothee? Wo sind wir überhaupt?« »Matthias, ...
... wir haben die restliche Nacht im Garten geschlafen. Komm' jetzt, laß' uns zusammen duschen!« Ich stand auf und bemerkte dann, daß ich einen ordentlichen Muskelkater zwischen den Beinen hatte โ ein wohl fairer Preis für einen ganzen intensiv durchgefickten Tag! Auch Matthias war nicht verschont geblieben โ unbeholfen stakste er mir auf wackeligen Beinen hinterher ins Haus. In der Dusche seiften wir uns gegenseitig ab - für meine schönen, prallen Titten und meine leicht geschundene Lustspalte nahm sich Matthias besonders viel Zeit. Dann sagte ich: »So, jetzt noch die Intimhygiene!« Ich nahm die Dose mit dem Rasierschaum, verteilte eine ordentliche Portion davon in meinem Schritt und begann, mich langsam zu rasieren. Ich hatte mich ja schon gestern rasiert, aber einen Tag später kommen schon die Stoppeln wieder raus - und das ging gar nicht, ich wollte meine Prachtpussy immer schön glatt wie einen Babypopo haben. Matthias schaute mir fasziniert zu. Dann war ich fertig: »So, jetzt bist Du dran!« Ich verteilte wiederum eine üppige Portion Rasierschaum auf seinem Gemächt und begann langsam, aber gründlich, auch bei ihm alle Stoppeln wegzurasieren. Ich hob seinen Schwanz an, um den Sack vorsichtig zu bearbeiten, dann noch den Schaft selbst und den restlichen Schambereich. Mein Handeln verfehlte seine Wirkung nicht โ nachdem ich fertig war und ihn gründlich abgespült hatte, stand seine mächtige Prachtlatte wieder wie eine Eins! Ich ging in die Hocke und begann, seinen Schwanz zu ...