1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel II (Sonntag) - Die Bushaltestelle!


    Datum: 23.02.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... wichsen, dann zog ich die Vorhaut zurück und nahm seine Liebeskugel wieder in den Mund. Meine Zunge umspielte gekonnt seine Eichel, er begann zu stöhnen. Dann sagte ich: »Du hast zugegebenermaßen ein anerkennenswertes Stehvermögen. Wie oft bist Du gestern eigentlich gekommen?« »Fünfmal ... oder sechsmal, glaube ich.« »Eine ordentliche Leistung, Hut ab! Aber jetzt machen wir erstmal Pause, das heben wir uns für später auf!«
    
    »Och, schade«, entfuhr es ihm. Ich sah ihn scharf an: »Was muß ich da hören, Sklave? Wir haben vereinbart, daß Du mir widerspruchslos zur Verfügung stehst. Meine Entscheidungen sind unumstößlich und haben in keiner Weise kritisiert zu werden. Noch einmal so eine Entgleisung und ich muß Dich schwer bestrafen. Haben wir uns verstanden?« Matthias blickte unterwürfig zu Boden: »Ja, Herrin, ich habe verstanden und werde Deine Anweisungen künfig ohne jeden weiteren Kommentar befolgen!«
    
    »Das hoffe ich für Dich! Komm' jetzt, ich mache uns erstmal einen Kaffee!« Zusammen saßen wir nackt auf der Terrasse, tranken guten Kaffee und genossen die wärmende Vormittagssonne. »Wir müssen noch Brötchen besorgen«, sagte ich, »der Bäcker gegenüber hat Sonntags leider zu. Aber ein paar Straßen weiter gibt es noch einen Bäcker, der geöffnet hat. Und ein kleiner Spaziergang wird uns guttun!« Matthias zog sein Poloshirt an und schlüpfte in seine Shorts und seine Sneakers, ich hingegen entschied mich einfach für meinen knallroten, halbtransparenten Seidenkimono, der gerade ...
    ... mal eine Handbreit über meine Hüfte reichte und kaum meine blanke Pussy verdeckte. Das war auch - von meinen hochhackigen Pumps abgesehen – das einzige Kleidungsstück, welches ich heute auf meiner makellosen Haut dulden wollte - und auch nur so lange wie unbedingt nötig!
    
    Als Matthias realisierte, in welchem Aufzug ich das Haus verlassen wollte, sagte er: »Dorothee, ich ...«, besann sich aber sofort, daß ich ihm jegliche Kritik an meinen Entscheidungen und Handlungen untersagt hatte. Dann fuhr er fort: »Nun ... das ist gewagt, zugegeben. Aber auch sehr ... interessant, Liebes!« »Das hoffe ich sehr, daß es interessant wird – und mächtig geil, mein Lieber!« Mit diesen Worten entnahm ich noch dem Flurschrank eine kleine Sporttasche, in welcher sich ein Frotteehandtuch sowie ein Kniekissen und ein Sitzkissen sowie zwei weiße T-Shirts in Übergröße für den absoluten Notfall befanden - man kann ja nie wissen! Ich drückte Matthias die Tasche in die Hand: »Hier, die trägst Du, ich habe ja schon meine Handtasche.«
    
    Ich wohnte in einem ruhigen, gediegenen Münchner Vorort, in dem mich niemand weiter kannte – um diese Zeit war kaum jemand unterwegs, gelegentlich fuhr mal ein Auto vorbei. Wir waren ungefähr 10 Minuten unterwegs, als wir auf eine überdachte Bushaltestelle mit Sitzbank zusteuerten – niemand wartete dort auf den Bus. Dort angekommen blieb ich stehen. Matthias schaute mich irritiert an, sagte aber nichts. Ich kramte aus der Tasche das Sitzkissen hervor und legte es auf die ...
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